Mercedes E-Klasse T-Modell
Der König der Kombis

Kein anderes Auto in diesem Segment bietet so viel Raum, hat so viel Noblesse und obendrein eine so lange Geschichte wie das T-Modell der der Mercedes E-Klasse. Ende November ist nun schon die fünfte Auflage des Lademeisters an den Start gegangen. Dabei übernimmt Mercedes vor allem die Verbesserungen, die der Generationswechsel für die Limousine gebracht hat.

dpa-infocom HAMBURG. Das T-Modell der E-Klasse ist der König der Kombis. Kein anderes Auto in diesem Segment bietet so viel Raum, hat so viel Noblesse und obendrein eine so lange Geschichte wie der Mercedes. Schließlich haben sich die Hersteller aus Stuttgart schon vor mehr als 30 Jahren die Sache mit den Edelkombis ausgedacht und seitdem über eine Million T-Modelle verkauft. Ende November ist nun schon die fünfte Auflage des Lademeisters an den Start gegangen. Dabei übernimmt Mercedes vor allem die Verbesserungen, die der Generationswechsel für die Limousine gebracht hat.

Clevere Details für den Laderaum

Wie der Viertürer ist auch das T-Modell sparsamer und sicherer als je zuvor. Die Motoren - mittelfristig gibt es je vier Diesel und Benziner mit 136 bis 525 PS - sind "downgesized", direkt eingespritzt und aufgeladen und brauchen im besten Fall 23 Prozent weniger Sprit. Zur Serienausstattung zählen unter anderem sieben Airbags und ein Müdigkeitswarner. Auf Wunsch sind auch viele "Schutzengel" zu haben: Verkehrszeichenerkennung, adaptive Scheinwerfer, Unterstützung bei der Spurführung, automatische Notbremsung und Abstandstempomat - viel mehr als Lenken muss der Fahrer in der E-Klasse dann nicht mehr.

Das Ladevolumen war schon beim Vorgänger so stattlich, dass sich daran kaum noch etwas geändert hat. Neu sind ein paar Details: So kann man die asymmetrisch teilbare Rückenlehne im Fond dank eines neuen Hebels mit einem Finger umklappen. Und auch die Last mit der Laderaumabtrennung ist vorbei, weil die Kassette jetzt nicht mehr an der Lehne befestigt ist. Die Führung des Rollos wurde ebenfalls verbessert. Der Stoff wirkt zwar weniger nobel, als es sich in dieser Klasse geziemt. Doch gleitet er nun samt der Heckklappe nach oben, so dass man die Jalousie im Normalfall nicht mehr anfassen muss.

Klemmen, zurren, blockieren - so passt die Last

Zum großen Laderaum gibt es ein paar pfiffige Kleinigkeiten - die Taschenhaken in den Seitenwänden etwa, oder den Ladeboden, der auch als Trennwand aufgestellt werden kann und auf der Unterseite einen Kratzschutz für die verchromte Ladekante hat. Außerdem gibt es eine eingebaute Klappbox im Souterrain und das bewährte Befestigungssystem mit Gleitschienen, Zurrösen, Haltestangen und Gepäckgummis.

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