Mercedes E-Klasse T-Modell
Große Klappe in der Business-Klasse

Mercedes riskiert eine große Klappe in der Business-Klasse: Ein halbes Jahr nach dem Generationswechsel der E-Klasse stellen die Schwaben der Limousine wieder einen Kombi zur Seite. Was der neue Lademeister kann.
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Das T-Modell, das in Deutschland traditionell mehr als die Hälfte aller E-Klasse-Verkäufe ausmacht, kostet mindestens 44.865 Euro - rund 3500 Euro mehr als die vergleichbare Limousine. Dafür gibt es einen Kombi von 4,93 Metern, der trotz ein paar Zentimetern mehr Radstand und Länge sogar etwas weniger Platz bietet als bisher. Denn die Designer haben ein wenig Stauraum gegen mehr Stil eingetauscht.

Mit stärker geneigter Heckscheibe und weiter ausgestellten Schultern wird der Schlepper zum Sportler. Dass er jetzt bei aufrechter Rückbank nur noch 640 statt 695 und bei umgeklappter Lehne 1820 statt 1950 Liter schluckt, kann man verschmerzen.

Denn erstens bleibt das T-Modell trotzdem der Lademeister in seiner Klasse. Zweitens tröstet Mercedes die Packer unter de Kunden mit ein paar pfiffigen Petitessen über den Raumverlust hinweg. Das beginnt bei der Neigungsverstellung für die Rücklehne und ist bei den elektrisch umklappbaren Sitzen oder der geschickten Aufteilung des Unterbodens noch lange nicht vorbei. Und drittens bietet das T-Modell auf jeden Fall mehr Möglichkeiten als die Limousine.

Der Kofferraum ist größer und praktischer und im Fond sitzt man unter dem langen, geraden Dach ebenfalls ein bisschen besser. Doch in der ersten Reihe geben sich die beiden Karosserievarianten nichts. Hier wie dort blickt man in ein faszinierendes Cockpit, in dem zwei breite Bildschirme verschmelzen, und verliert sich fast im Heer der Assistenzsysteme.

Auf dem Weg zum autonomen Fahren

Eindrucksvoll ist der DrivePilot, der dem autonomen Fahren schon relativ nahe kommt. Immerhin kann man damit im besten Fall für mehr als eine Minute die Hände vom Lenkrad nehmen und fasziniert zuschauen, wie die E-Klasse sanft ihrer Spur folgt, sauber den Abstand und die Tempolimits beachtet.

Nach einem kurzen Tipp auf den Blinkerhebel wechselt der Wagen sogar zum Überholen alleine die Spur. Aber nicht nur mit dem DrivePilot entführt Mercedes die Kundschaft in eine neue Zeit. Sondern auch bei der Smartphone-Integration gehen die Schwaben weiter denn je. Denn neuerdings kann man den Schlüssel der E-Klasse auch aufs Handy speichern und den Wagen mit dem Smartphone öffnen und anlassen.

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Kommentare zu " Mercedes E-Klasse T-Modell: Große Klappe in der Business-Klasse"

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  • Bin nur 2x im Jahr in der Domstadt. Im Frühjahr zur FIBO, da der Kolibri als Sportwissenschaftlerin nach dem Uniabschluss als meine persönliche Fitnesstrainerin und Ernährungscoach arbeiten wird, und wir uns dort weitergehende Expertise holen. Und im Sommer zu den Kölner Lichter wegen des geilen Feuerwerks am Rhein. Außerdem hatte ich mal dort eine City-Immobilie im Townhaus-Stil, die ich aber dieses Jahr verkauft habe.

  • Stimmt nicht. Die einzige Spielregel die es gibt, sind keine Kinder. Ansonsten ist meine Herzdame (inzw. sogar Verlobte) absolut gleichberechtigt. Und wird nach der Uni als meine persönliche Fitnesstrainerin und Ernährungscoach arbeiten. Wenn ich mit spätestens Mitte 40 mit dem Börsenzeugs aufhöre, und als GT3 -Fahrer im selbst finanzierten Team in der VLN mit einem R8 LMSultra teilnehme.

  • TEIL 4 :


    Europa hat eben noch nicht Intelligenz und Psychologie gelernt !!!
    Durch meine Kommentare im Alltag diente ich Europa aber nicht mir.
    Alles wird gelesen...und so habe ich andere mit gefördert...aber für mich dabei nichts an nutzen gewonnen.

    Einmal muss aber Schluss sein...und man meldet sich ab.

    Sollte ich in Afrika ankommen können so werde ich mir eine Neue ERSTE HEIMAT IN MEINEM LEBEN dort aussuchen.

    In Europa hatte ich nur einen Geburtsland Portugal und einen Gastland Deutschland...
    EINE HEIMAT HATTE ICH IN EUROPA NIE GEHABT !!!

    Somit bedanke ich mich beim Handelsblatt für alle seine Geduld und Duldung mich gegenüber Europa zu erklären und zeigen zu können dass unter 500 Millionen Europäer bessere Politiker oder auch Manager sind als die die momentan in Europa tätig sind.

    An 500 Millionen Europäer, vor allem aber an 30 Millionen EU-Dauer-Arbeitslosen und an Millionen von nicht einmal als Obdachlose registrierte Europäer und an andere Mitmenschen die sich momentan in Europa sich aufhalten sage ich :

    „ Haltet aus...und geht nicht auf einander los...wir haben denn Chaos nicht verursacht und warum sollen wir uns selber dafür weh tun ! „

    Ich wünsche Europa Viel Glück...Lebt Wohl !

    Carlos Santos



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