Nachrüstung: Schöner einparken mit Funk-Sensor

Nachrüstung
Schöner einparken mit Funk-Sensor

Wer wegen breiter C-Säule, hohem Heck und schmalem Fensterband beim Einparken wenig sieht, dem kann mit einer Einparkhilfe geholfen werden. Dank Signalübertragung per Funk gibt es eine Lösung ohne viel Strippenziehen.
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EmsdettenWer ärgert sich nicht über die schlechte Sicht nach vorne und hinten beim Einparken seines Autos? Eine pfiffige Lösung für die Nachrüstung von Parksensoren hat nun Waeco im Programm. Denn der Zubehöranbieter hält Ultraschallsensoren in petto, die ihre Signale jetzt per Funk übertragen.

Das beschleunigt den Einbau des Systems, denn durch die drahtlose Signalübertragung zwischen den Sensoren und dem Lautsprecher im Innern des Autos wird das aufwendige „Strippenziehen“ quer durchs Fahrzeug überflüssig. Zudem entfällt die lästige Suche nach einem geeigneten Verlegungsweg für die Kabel im Auto.

Beispielsweise lässt sich so beim Einbau des für den vorderen Stoßfänger vorgesehenen „MagicWatch WPS 900F“ zum Preis von 379 Euro bis zu eine Stunde Einbauzeit gegenüber den kabelgebundenen Systemen sparen. Die spritzwassergeschützte Steuereinheit wird direkt im Stoßfänger verbaut.

Für den raschen Einbau sorgt neben dem integrierten CAN-Bus-Interface für das Geschwindigkeitssignal auch ein im Lieferumfang enthaltenes Stanzwerkzeug, mit dem die Sensoren im Stoßfänger montiert werden. Laut Anbieter wird damit der Lack in der Umgebung des Stanzlochs nicht beschädigt.

Eine Lösung für den vorderen und den hinteren Stoßfänger ist der „MagicWatch WPS 910“ zum Preis von 599 Euro. Neben allen Features des Frontsystems bietet die Einbaulösung zusätzlich vier Sensoren für hinten sowie eine weitere Steuereinheit. Dabei werden die Heck-Sensoren über den Rückwärtsgang aktiviert, während die vorderen Einparkhelfer wie beim Frontsystem ansprechen.

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