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Online-Datenbank für Assistenzsysteme: Was soll mein Auto können?

Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat gibt auf einer neuen Webseite einen Überblick über die Verfügbarkeit von Fahrerassistenzsystemen für viele Modelle. Außerdem kann man testen, was zum eigenen Fahrerprofil passt.

Eine Internetseite hilft dabei herauszufinden, welches Fahrerassistenzsystem für welches Auto erhältlich ist. Quelle: Pressefoto
Eine Internetseite hilft dabei herauszufinden, welches Fahrerassistenzsystem für welches Auto erhältlich ist. Quelle: Pressefoto

BerlinOb Abstandsregler, Parkassistent oder Müdigkeitswarner: Der DVR (Deutscher Verkehrssicherheitsrat) gibt auf der Webseite www.bester-beifahrer.de nun einen Überblick über die Verfügbarkeit von Fahrerassistenzsystemen für einzelne Automodelle. Auf der Webseite wird zudem die Funktion und Wirkung der elektronischen Sicherheitssysteme erläutert. Diese Informationen können zum Beispiel Autokäufern bei der Fahrzeugwahl helfen. Die Datenbank enthält dem DVR zufolge mehr als 300 Automodelle von rund 40 Herstellern.

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Sign Assist von VW: Das System erkennt Verkehrsschilder und blendet entsprechende Grafiken im Cockpit-Display ein. Quelle: dpa
Sign Assist von VW: Das System erkennt Verkehrsschilder und blendet entsprechende Grafiken im Cockpit-Display ein. Quelle: dpa

Es gehe darum, die Sicherheit auf Deutschlands Straßen nachhaltig zu erhöhen, deshalb bräuchte man Autofahrer, die wissen, was solche Systeme zu leisten vermögen und in welchem Modell sie auch verfügbar seien. Dafür habe man die Suchfunktionen so gewählt, dass sowohl nach Fahrzeugen als auch nach den einzelnen Assistenzsystemen gesucht werden könne. Der Nutzer erhalte Informationen zur Verfügbarkeit der Sicherheitssysteme sowie deren spezifische Herstellerbezeichnung. Angesichts der häufig verwirrenden Abkürzungen, die von den Herstellern noch zusätzlich anders verwandt würden, sei dies sicher eine hilfreiche Informationsplattform, so DVR-Präsident Walter Eichendorf.

Wer unschlüssig ist, welche Assistenzsysteme für ihn infrage kommen, der kann auf der Internetseite einen Profiltest machen. Über neun Fragen zu ihrem persönlichen Fahralltag bekommen Nutzer eine Empfehlung, welche Assistenzsysteme am besten zu ihnen passen.


Quelle: mid
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