Parken
Kamera am Heck

In Neuwagen gibt es sie bereits: Abstandssensoren, die den Fahrer beim Einparken und Rückwärtsfahren mit einem Piepton vor Hindernissen warnen. Jetzt bietet Matsushita das erste System zum Nachrüsten an.

DÜSSELDORF. Das System besteht aus einer würfelförmigen Panasonic-Farbkamera mit einer Kantenlänge von nur zwei Zentimetern und einem Monitor, der aufs Armaturenbrett geschraubt wird. Die Kamera kann im Heckfenster oder an der Heckklappe befestigt werden. Sie schaltet sich beim Zurücksetzen ein und überträgt das Bild auf den Monitor. Ihr Objektiv erfasst einen Winkel von 134 Grad. Die Kamera erfasst zum Beispiel auch kleine Kinder, die im Innen- oder Außenspiegel nicht zu sehen sind. Bei Dunkelheit reicht das Licht des Rückfahrscheinwerfers für ein klares Bild.

Der Einbau erfordert allerdings einiges Geschick. Die Kamera kostet rund 250 Euro, Panasonic-Monitore gibt es in unterschiedlichen Größen ab 800 Euro. Die Kamera kann aber auch an ein vorhandenes Display angeschlossen werden, zum Beispiel an das des Navigationssystems.

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