Saabs neues Sportkonzept
Wie Phoenix aus der Asche

Mit einer ungewöhnlichen Designstudie will Saab einen Neuanfang markieren: In Genf präsentiert der Hersteller den "Phoenix", ein Flügeltüren-Coupé mit vielen technischen Besonderheiten.
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Auf dem Genfer Automobilsalon präsentiert die von General Motors im Zuge der Finanzkrise an das niederländische Unternehmen Spyker Cars verkaufte Marke ein Flügeltüren-Coupé. Der Phönix genannte Zweisitzer sei zwar nur eine Studie und habe keine Serienchancen, räumte das Unternehmen ein. Doch die Designsprache werde man genau wie viele technische Details bereits in der nächsten Generation des 9-3 wiedersehen, die für das kommende Jahr avisiert ist.

Zu den technischen Besonderheiten der rund 4,40 Meter langen Studie zählt neben dem neuen Infotainmentsystem und den eigenwilligen Luftleitblechen entlang der Dachkanten vor allem der Antrieb: Die Studie fährt mit einem 1,6 Liter großen Vierzylinder, dem ein an der Hinterachse montierter E-Motor zur Seite steht.

Der Verbrenner leistet laut Saab 200 PS, der Elektromotor 34 PS. Damit beschleunigt der Sportwagen binnen 5,9 Sekunden auf Tempo 100, erreicht eine elektronisch limitierte Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h und verbraucht im Mittel 5,0 Liter (CO2-Ausstoß 119 g/km).

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