Schicker Auftritt im 5,05-Meter-Mobil
Maserati Quattroporte Automatic: Sportlicher Luxus-Hingucker

Die französische Côte d'Azur gilt als Flaniermeile von Luxuskarossen der Reichen und Schönen. Nach den Modellen der Premiumklasse verdreht sich in Monaco niemand den Hals. Für einen Maserati Quattroporte bleiben allerdings auch die autoverwöhnten Monegassen stehen und schauen. Die Exklusivität hat aber ihren Preis.

dpa HAAR. Das aktuelle Modell ist bereits seit 2003 auf dem Markt, war bisher jedoch nur mit dem halbautomatischen Duoselect-Getriebe erhältlich. Neu im Angebot ist seit Januar 2007 eine Sechsgang-Automatikschaltung. Automatikgetriebe sind in der Regel nicht ein Synonym für sportliches Fahren und spontanes Ansprechverhalten des Gaspedals. Ganz anders dagegen das neue Getriebe des Quattroporte. Die Gangwechsel gehen seidenweich vonstatten, und eine stetige Beschleunigung ist garantiert.

Design stammt von Sergio Pininfarina

Obwohl das aktuelle Modell seit über drei Jahren verkauft wird, wirkt der Quattroporte nicht altbacken. Für das Design zeichnet sich die italienische Stil-Ikone Sergio Pininfarina verantwortlich. Der riesige Kühlerschlund und die 19-Zoll-Leichtmetallfelgen verleihen dem 5,05-Meter-Mobil einen schicken Auftritt.

Der von Ferrari eigens für Maserati angefertigte Achtzylinder hat einen Hubraum von 4 244 Kubikzentimetern. Beim sonoren Blubbern der beiden Doppelendrohre läuft es einem kalt den Rücken hinunter. Der 400 PS starke V8-Motor beschleunigt den Wagen in 5,6 Sekunden auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 270 km/h erreicht. Der neue Quattroporte erreicht ein Drehmoment von 460 Newtonmetern.

Nahezu gleichmäßige Gewichtsverteilung

Passend zum Anspruch des Quattroporte, eine sportliche Luxuslimousine zu sein, präsentiert sich auch das Fahrwerk. Der Viertürer eignet sich sowohl für die gemütliche Flanierrunde als auch für die sportliche Ausfahrt in den Bergen. Um eine bessere Gewichtsverteilung zu bekommen, sitzen der Front-Mittelmotor und das Automatikgetriebe knapp hinter der Vorderachse. 49 Prozent des Gewichtes lagern auf der Vorderachse, die restlichen 51 Prozent sitzen auf dem hinteren Pendant. Das elektronische Dämpfungssystem Skyhook verfügt über eine Reihe von Sensoren, die die Bewegungen der Räder und der Karosserie registrieren und die Dämpfungskennlinie in Sekundenbruchteilen daran anpassen.

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