Toyota Prius als Gebrauchter
Zuverlässiger Teilzeitstromer

Als er 2001 nach Deutschland kam, war der Toyota Prius der absolute Pionier in Sachen Hybridisierung. Kinderkrankheiten hatte aber selbst die erste Generation nicht, und noch heute gelten reife Exemplare als problemlose Dauerläufer.
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Egal, was mit ihm noch geschieht: Der Toyota Prius wird als erster massentauglicher Hybrid-Pkw in die Automobilgeschichte eingehen. Er brach vor fast 20 Jahren den Damm für eine Entwicklung, die damals keiner so recht vorherzusehen vermochte.

Heute sind Autos mit der Kombination aus E- und Verbrennungsmotor die Brückentechnologie aller großen Hersteller auf dem Weg ins Elektrozeitalter. Und obwohl neue Technik oft Kinderkrankheiten hat, fuhr der Prius von Anfang an nahezu problemlos. „Absolut zuverlässig” sei das Modell, resümiert der „Tüv Report 2016”.

Einzig eine Neigung der älteren Baureihe zu Federbrüchen ab dem achten Jahr sei auszumachen. Die Beanstandungen bei der Kfz-Hauptuntersuchung (HU) lägen aber unter dem Durchschnitt aller geprüften Autos.

Was konstruktionsbedingt noch Probleme macht, sind die Bremsscheiben. Der Prius bremst bei leichtem Verzögern nur mit dem Generator. Daher seien die Scheiben oft arbeitslos und rosteten schneller. Beim aktuellen Prius streikt zudem die Feststellbremse manchmal.

Auch zu Pannen neigt der Prius kaum, hat der ADAC beobachtet. Eine „geringe Häufung” entladener Hochvolt-Batterien gebe es bei Modellen der Baujahre 2010 und 2011. Bei Autos von 2009 und 2010 sei schon mal die Motorabdeckung unter der Haube ausgerissen. Bislang drei Rückrufe trafen den Prius.

Im Juli 2016 orderte der Hersteller wegen möglicherweise falsch befestigter Kopf-Airbag-Gehäuse knapp 14.000 Fahrzeuge der Bauzeit Oktober 2008 bis April 2012 in die Werkstätten.

Es bestand die Gefahr, dass sich das Teil bei Unfällen löst und die Frontinsassen verletzt. Probleme davor betrafen die Steuersoftware des Hybridantriebs beziehungsweise dem Bremsdruckspeicher.

Ende 1997 kam der Prius erstmals im Heimatland Japan zu den Händlern. In Deutschland startete das Modell 2001. Knapp drei Jahre später kam die zweite Generation auf den Markt, 2009 die dritte, deren Modellpflege 2012 auch erstmals eine Plug-in-Hybrid-Version brachte.

2011 folgte die Van-Variante Prius+. Dabei setzte der Hersteller in Sachen Akkus erstmals auf Lithium-Ionen-Technologie statt Nickel-Metallhydrid. Seit 2016 ist die vierte Generation am Start.

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Der Plug-in ist deutlich teurer

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  • Ralph S.17.08.2016, 15:55 Uhr
    Bin nur 2x im Jahr in der Domstadt. Im Frühjahr zur FIBO, da der Kolibri als Sportwissenschaftlerin nach dem Uniabschluss als meine persönliche Fitnesstrainerin und Ernährungscoach arbeiten wird, und wir uns dort weitergehende Expertise holen. Und im Sommer zu den Kölner Lichter wegen des geilen Feuerwerks am Rhein. Außerdem hatte ich mal dort eine City-Immobilie im Townhaus-Stil, die ich aber dieses Jahr verkauft habe.


    HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA


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