Volkswagen Fox
Mehr Mut zum Drittwagen

Ab 29. April tritt der Fox bei den deutschen Volkswagen-Händlern an. Dort soll der Liebling des Konzern-Vorstands die Rolle des Preisbrechers übernehmen

news FRANKFURT. "Piëch-fein" sollte die schöne, neue Volkswagenwelt werden – mit noblen Phaeton-Limousinen und einem bulligen Touareg-Geländewagen. Sogar ein Supersportmodell mit Zwölfzylindermotor hatte der alte Konzernchef Ferdinand Piëch schon projektiert. Bis auf den Touareg jedoch floppte das Premium-Programm, selbst der neue Golf kam erst in Schwung, als VW die Klimaanlage als Zugabe anbot. „Volkswagen“ – das klang zeitweilig wie Ironie.

Die neue VW-Spitze um Vorstandschef Bernd Pischetsrieder hat die Defizite offenbar erkannt. „Wir bauen wieder einen echten Volkswagen“, sagt Marketingleiter Ludger Fretzen. Der heißt Fox und kommt aus Brasilien. Ab 29. April startet der südamerikanische Neuzugang in Deutschland.

Bescheidenheit ist die neue Zier

„Ein maximales Auto für minimales Geld“, lobt Fretzen den Neuen. Endlich sei man auch im Kleinwagensegment unter der 10 000-Euro-Grenze vertreten. Das bisherige Einstiegsmodell der Wolfsburger, der Lupo, ist zwar deutlich kleiner als der Fox, kostete aber schon in der Basisversion mehr als 10000 Euro. Da bleibt der Neue bescheidener. Ab 8950 Euro wird das Auto angeboten – in der Minimalausstattung mit vier Sitzen, zwei Airbags und ABS.

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