Warntöne sollten Fahrer nicht erschrecken
Neue akustische Signale sollen Autos verständlicher machen

Mit neuen Schallsignalen wollen Wissenschaftler der Technischen Universität Chemnitz die Warn- und Alarmhinweise von Fahrzeugen für den Fahrer verständlicher machen.

HB CHEMNITZ. Dabei werden den Angaben der Universität zufolge die akustischen Nachrichten so gestaltet, dass sie reale Ereignisse oder Handlungen nachstellen.

So könnte der häufig verwendete Piepton als Warnung für den Sicherheitsgurt durch ein Signal ersetzt werden, das dem Herausziehen und Einklicken des Gurtes nachempfunden ist.

Erste Prototypen sind den Angaben zufolge bereits entwickelt worden. Tests mit Probanden hätten ergeben, dass die neuen Signale im Vergleich zu den bisher verwendeten Klangbildern eine deutliche Verbesserung darstellten. Bislang würden zum Beispiel als Warnung für einen niedrigen Tankfüllstand häufig Töne eingesetzt, bei deren Klang der Fahrer unnötiger Weise erschrecke. Oftmals stimmten die beabsichtigten Aussagen der Signale nicht mit deren akustischer Gestaltung überein und könnten deshalb zu Fehlinterpretationen führen.

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