27.05.2016 17:45 - Volkswagen-Aktie - WKN 766403
Volkswagen nahezu konstant

Ohne große Bewegung zeigt sich heute der Wert des Automobilherstellers Volkswagen . Der Anteilschein notiert zuletzt mit 135,15 Euro.

FrankfurtUnbedeutend bergab geht es mit dem Wert der Volkswagen. Bis zur Stunde verliert der Anteilschein des Automobilherstellers 15 Cent (0,11 Prozent) im Vergleich zum Schlusswert von 135,30 Euro des Vortages. Zuletzt wird der Volkswagen-Anteilschein mit 135,15 Euro gehandelt.

Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für Volkswagen vor Zahlen von 111 auf 146 Euro angehoben, aber die Einstufung auf " Hold" belassen. Für das erste Quartal erwarte er für den Autobauer solide Zahlen, schrieb Analyst Horst Schneider in einer Studie vom Freitag. Nach der Zahlenveröffentlichung am Diensteag dürften die meisten Analysten ihre Gewinnschätzungen anheben.

Im DAX gehört die Aktie mit 0,1 Prozent Minus zu den Verlierern des Tages. Der Anteilschein liegt auf Rang 17 im Mittelfeld der Performance-Rangliste. Der DAX liegt derzeit bei 10.274 Punkten (plus 0,0 Prozent). Daher entwickelt sich die Volkswagen-Aktie wenig schlechter als der Index.

Mit einem Preis von 134,75 Euro ist der Wert am Freitag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 135,75 Euro.

Die Volkswagen-Aktie liegt mit 41,2 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 229,85 Euro beträgt. Es war am 28. Mai 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 5. Oktober 2015 und beträgt 86,36 Euro.

Auf 98,75 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 100,8 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Volkswagen-Aktie beträgt 262,45 Euro und war am 17. März 2015 erreicht worden. Mit 20,48 Euro wurde das Allzeit-Tief am 27. Mai 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

25.05.2016 Citigroup belässt Volkswagen-Vorzüge (VW) auf 'Buy'
Die US-Bank Citigroup hat die Vorzugsaktien von Volkswagen (VW) auf " Buy" belassen. Der Autobauer mache bei einer Lösung für den Dieselskandal in den USA Fortschritte, schrieb Analyst Michael Tyndall in einer Studie vom Mittwoch. Er verwies auf entsprechende Aussagen des zuständigen Richters Charles Breyer bei einer Anhörung am Dienstag in San Francisco./gl/la

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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