Adidas-Aktie - WKN A1EWWW
Adidas fällt mit 0,8 Prozent gering

Der Anteilschein des Sportartikelproduzenten Adidas gehört heute mit einem Rückgang von 0,8 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Zuletzt notiert der Anteilschein mit 137,15 Euro.

FrankfurtLeichte Enttäuschung bei den Anlegern von Adidas. Bisher fällt die Aktie des Sportartikelproduzenten geringfügig auf den aktuellen Stand von 137,15 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um 0,8 Prozent minimal verschlechtert.

Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Adidas vor Zahlen auf "Neutral" mit einem Kursziel von 98 Euro belassen. Analystin Chiara Battistini geht in einer Studie vom Freitag davon aus, dass die positive Umsatzdynamik der Vorquartale angehalten hat. Den berichteten Erlös erwartet sie bei etwa 4,4 Milliarden Euro, das operative Ergebnis (Ebit) bei 360 Millionen Euro.

Das Wertpapier gehört im Dax mit 0,8 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert liegt auf Platz 28 in der Schlussgruppe des Index. Der Dax liegt derzeit bei 10.145 Punkten (minus 0,11 Prozent). Daher entwickelt sich die Adidas-Aktie schwächer als der Index.

Mit einem Preis von 137,80 Euro ist der Anteilschein am Freitag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 138,05 Euro.

Die Adidas-Aktie liegt mit 1,5 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 139,20 Euro beträgt. Es war am 21. Juli 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 24. August 2015 und beträgt 62,51 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 91,80 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 190,4 Millionen Euro gehandelt. Am 21. Juli 2016 wurde mit 139,20 Euro das Allzeit-Hoch der Adidas-Aktie erreicht. Mit 11,52 Euro wurde das Allzeit-Tief am 21. September 2001 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

21.07.2016 Commerzbank hebt Ziel für Adidas auf 134 Euro - 'Hold'
Die Commerzbank hat das Kursziel für Adidas nach einer Investorenveranstaltung von 113 auf 134 Euro angehoben. Die Einstufung ließ Analyst Andreas Riemann in einer Studie vom Donnerstag aber auf "Hold". Die Kreativität der Herzogenauracher habe in den vergangenen anderthalb Jahren deutlich zugelegt. Gestützt darauf und auf starke Absatztrends in Westeuropa und Nordamerika traut der Experte dem Konzern gute Ergebnisse für das zweite Quartal zu. Die Jahresziele hält er für recht konservativ./ag/zb Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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