Adidas-Aktie - WKN A1EWWW Adidas mit geringen Kursverlusten von 0,9 Prozent

Der Anteilschein des Sportartikelherstellers Adidas gehörte mit einem Minus von 0,9 Prozent zu den Verlierern des Tages. Bei Börsenschluss wurde die Aktie mit 167,05 Euro notiert.
Update: 17.01.2018 - 17:45 Uhr
Adidas

FrankfurtDie Anteilseigner des Adidas-Papieres hatten keinen großen Grund enttäuscht zu sein. Bis zum Börsenschluss gab die Aktie des Sportartikelproduzenten im Vergleich zu den anderen Werten im Index mit 1,45 Euro unbedeutend nach. Der Anteilschein erreichte den Stand von 167,05 Euro und hatte sich damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs um 0,86 Prozent verschlechtert.

Der Wert gehörte im Dax mit 0,86 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier lag am Ende des Handelstages auf Platz 18 im Mittelfeld des Performance-Index. Der Dax schloss bei 13.170 Punkten (minus 0,58 Prozent). Daher entwickelte sich die Adidas-Aktie schwächer als der Index, der sich um 0,58 Prozent und 77 Punkte verschlechterte.

Mit einem Preis von 168,05 Euro war der Anteilschein am Mittwoch den 17.01.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 169,00 Euro.

Die Adidas-Aktie lag am Ende des Handelstages mit 17,3 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 202,10 Euro beträgt. Es war am 4. August 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 7. Februar 2017 und beträgt 142,60 Euro.

Auf 79,37 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 94,5 Millionen Euro gehandelt. Am 4. August 2017 wurde mit 202,10 Euro das Allzeit-Hoch der Adidas-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 21. September 2001 lag bei 11,52 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

15.01.2018 Commerzbank belässt Adidas auf 'Buy' - Ziel 226 Euro
Die Commerzbank hat Adidas nach einem Interview der "Börsen-Zeitung"mit Finanzvorstand Harm Ohlmeyer auf "Buy" mit einem Kursziel von 226 Euro belassen. Basierend auf Ohlmeyers Aussagen rechnet Analyst Andreas Riemann damit, dass der Sportartikelhersteller künftig auch im US-Markt stärker zulegen werde als der Markt selbt. Darüber hinaus sehe es so aus, als könnte es für die US-Tochter Reebok 2018 besser laufen, schrieb der Experte in einer am Montag vorliegenden Studie./ajx/mis Datum der Analyse: 15.01.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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