Adidas-Aktie - WKN A1EWWW
Adidas mit wenig Bewegung

Die Aktie des Sportartikelherstellers Adidas zeigt wenig Änderung. Aktuell notiert die Aktie mit 171,70 Euro.

FrankfurtDie Aktie des Sportartikelproduzenten Adidas gehört mit einer negativen Entwicklung von geringen 0,46 Prozent zu den Verlierern des Tages. Im Vergleich zum Vortag von 172,50 Euro hat sie sich um 80 Cent unwesentlich auf 171,70 Euro unwesentlich verschlechtert.

Die australische Investmentbank Macquarie hat die Einstufung für den Sportartikelhersteller Adidas auf "Outperform" mit einem Kursziel von 210 Euro belassen. Ungeachtet der kurzfristig enttäuschenden Umsatz- und Gewinntrends beim Schuh-Einzelhändler Foot Locker funktioniere das Lifecyle-Management von Adidas, schrieb Analyst Andreas Inderst in einer Studie vom Montag. Grund zur Sorge sieht er daher nicht. Kursschwächen seien Kaufgelegenheiten.

Die Aktie gehört im Dax mit 0,46 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert liegt auf Platz 24 im unteren Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.623 Punkten (minus 0,13 Prozent). Damit entwickelt sich die Adidas-Aktie schlechter als der Index.

Am Montag ist die Adidas-Aktie zum Preis von 172,70 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 173,70 Euro.

Die Adidas-Aktie liegt mit 9,1 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 188,95 Euro beträgt. Es war am 4. Mai 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 24. Juni 2016 und beträgt 107,65 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 106,78 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 107,2 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Adidas-Aktie beträgt 188,95 Euro und war am 4. Mai 2017 erreicht worden. Mit 11,52 Euro wurde das Allzeit-Tief am 21. September 2001 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

12.05.2017 Macquarie belässt Adidas auf 'Outperform' - Ziel 210 Euro
Die australische Investmentbank Macquarie hat die Einstufung für Adidas auf "Outperform" mit einem Kursziel von 210 Euro belassen. Dass der Sportartikelkonzern seine schwächelnden Golfmarken habe verkaufen können, sei leicht positiv zu werten, schrieb Analyst Andreas Inderst in einer Studie vom Freitag. Für die Bewertung habe die Trennung von dem Golfausrüstergeschäft zwar keine Relevanz. Der Verkauf dürfte sich aber positive auf die operative Marge des Konzerns auswirken und gebe dem Management mehr Freiraum, um sich auf die Kernmarken Adidas und Reebok zu konzentrieren./she/fbr Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%