Adidas-Aktie - WKN A1EWWW
Adidas mit wenig Bewegung

Ohne große Bewegung zeigt sich heute der Anteilschein des Sportartikelproduzenten Adidas . Aktuell wird der Anteilschein mit 179,50 Euro gehandelt.

FrankfurtDie Aktie des Sportartikelherstellers Adidas zeigt mit einem Plus von minimalen 0,22 Prozent und einem aktuellen Kurswert von 179,50 Euro ebenso eine positive Entwicklung im Vergleich zum gestrigen Handelsschluss von 179,10 Euro.

Das Analysehaus RBC Capital hat die Einstufung für Adidas auf "Outperform" mit einem Kursziel von 200 Euro belassen. Jüngste Branchendaten ließen erkennen, dass der Sportartikelhersteller wohl auch im zweiten Quartal gut vorangekommen sei, schrieb Analyst Piral Dadhania in einer Studie vom Donnerstag.

Das Wertpapier gehört im Dax mit 0,22 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Das Papier liegt auf Rang acht im oberen Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.432 Punkten (minus 0,16 Prozent). Daher entwickelt sich die Adidas-Aktie besser als der Index.

Am Donnerstag ist die Aktie des Sportartikelproduzenten zum Preis von 180,05 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 181,35 Euro.

Die Adidas-Aktie liegt mit 5,0 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 188,95 Euro beträgt. Es war am 4. Mai 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 10. November 2016 und beträgt 129,60 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 79,76 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 58,9 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Adidas-Aktie beträgt 188,95 Euro und war am 4. Mai 2017 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 21. September 2001 liegt bei 11,52 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

07.07.2017 Independent Research belässt Adidas auf 'Halten' - Ziel 195 Euro
Das Analysehaus Independent Research hat die Einstufung für Adidas auf "Halten" mit einem Kursziel von 195 Euro belassen. Eine Zusammenarbeit des Sportartikelherstellers mit dem chinesischen Bildungsministerium, über die das Handelsblatt berichtete, begrüßte Analystin Laura Cherdron in einer Studie vom Freitag. Denn mit der Kooperation im Fußball an etwa 20 000 chinesischen Schulen werde die Marke bekannter und die Herzogenauracher positionierten sich stärker gegenüber Wettbewerbern wie Nike oder dem heimischen Anbieter Li Ning./bek/la Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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