Adidas-Aktie - WKN A1EWWW
Adidas verzeichnet mit 2,4 Prozent deutliche Verluste

Mit einer negativen Entwicklung von 2,4 Prozent gehört der Anteilschein des Sportartikelproduzenten Adidas heute zu den Verlierern des Tages. Aktuell notiert der Anteilschein mit 164,10 Euro.

FrankfurtDie Aktie des Sportartikelherstellers Adidas gehört mit einem Minus von 2,41 Prozent zu den klaren Verlustbringern des Tages. Im Vergleich zum Schlusskurs des Vortages von 168,15 Euro hat sie sich um 4,05 Euro auf 164,10 Euro verschlechtert.

Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat die Einstufung für die Aktie des Sportartikelkonzerns Adidas auf "Sell" mit einem Kursziel von 121 Euro belassen. Die Markendynamik scheine nachzulassen, schrieb Analyst Christian Salis in einer Studie vom Donnerstag. Das Chance-Risiko-Profil erscheine unattraktiv.

Im Dax gehört das Wertpapier mit 2,41 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier liegt auf Rang 25 im unteren Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.408 Punkten (minus 1,89 Prozent). Daher entwickelt sich die Adidas-Aktie schlechter als der Index.

Mit einem Preis von 168,70 Euro ist die Aktie am Donnerstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 168,80 Euro.

Die Adidas-Aktie liegt mit 13,2 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 188,95 Euro beträgt. Es war am 4. Mai 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 29. Juni 2016 und beträgt 121,85 Euro.

Auf 124,92 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 60,8 Millionen Euro gehandelt. Am 4. Mai 2017 wurde mit 188,95 Euro das Allzeit-Hoch der Adidas-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 21. September 2001 liegt bei 11,52 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

20.06.2017 Berenberg belässt Adidas auf 'Hold' - Ziel 176 Euro
Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Adidas auf "Hold" mit einem Kursziel von 176 Euro belassen. Die Aussichten für Anbieter weicher Luxusgüter in China seien nach wie vor gut, schrieb Analystin Zuzanna Pusz in einer Branchenstudie vom Dienstag. In Festland-China sei die Dynamik mit prozentual zweistelligen Wachstumsraten anhaltend hoch, in Hongkong stabilisierten sich die Verkäufe. Adidas sollte davon profitieren, dass sich der Sportartikel-Sektor auf dem chinesischen Markt besonders stark entwickle./tav/edh Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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