Allianz-Aktie - WKN 840400
Allianz fällt mit 1,1 Prozent gering

Der Wert des Versicherers Allianz gehört heute mit einem Minus von 1,1 Prozent zu den Verlierern des Tages. Zuletzt wird die Aktie mit 127,60 Euro gehandelt.

FrankfurtDie Aktie des Versicherers Allianz gehört mit einem Minus von 1,12 Prozent zu den klaren Verlustbringern des Tages. Im Vergleich zum Vortagsstand von 129,05 Euro hat sie sich um 1,45 Euro auf 127,60 Euro verschlechtert.

Die Investmentbank Oddo Seydler hat das Kursziel für die Allianz vor Zahlen von 178 auf 169 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Naturkatastrophen dürften auf den Gewinn gedrückt haben, schrieb Analyst Roland Pfänder in einer Studie vom Freitag. Pfänder reduzierte seine Prognosen für den Gewinn je Aktie und berücksichtigte dabei auch das reduzierte Anlageergebnis.

Der Wert gehört im Dax mit 1,12 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Platz 30 am Ende des Index. Der Dax liegt derzeit bei 10.059 Punkten (unverändert 0,1 Prozent). Damit entwickelt sich die Allianz-Aktie schlechter als der Index.

Mit einem Preis von 128,75 Euro ist die Aktie am Freitag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 129,50 Euro.

Die Allianz-Aktie liegt mit 24,9 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 170,00 Euro beträgt. Es war am 3. Dezember 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Juli 2016 und beträgt 118,35 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 155,40 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 142,1 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Allianz-Aktie beträgt 402,68 Euro und war am 4. April 2000 erreicht worden. Mit 40,27 Euro wurde das Allzeit-Tief am 31. März 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

14.07.2016 Bernstein senkt Ziel für Allianz auf 150 Euro - 'Outperform'
Das US-Analysehaus Bernstein Research hat das Kursziel für Allianz von 165 auf 150 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Outperform" belassen. Analyst Thomas Seidl rechnet nach dem britischen Brexit-Votum mit einer bis zu zweijährigen Phase der Unsicherheit an den Märkten und anhaltend niedrigen Zinsen. In diesem Umfeld sollten Anleger den Versicherungssektor meiden und auf defensive, aber nicht billige Rückversicherungswerte sowie einige britische Nicht-Leben-Aktien setzen, schrieb er in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Für die Allianz sprächen die guten Fundamentaldaten der Münchener./edh/la Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%