Allianz-Aktie - WKN 840400
Allianz gewinnt mit 3,1 Prozent Zuwachs deutlich

Mit einem Zuwachs von 3,1 Prozent gehört das Wertpapier des Versicherungskonzerns Allianz heute zu den Performance-Besten des Tages. Der Anteilschein notiert aktuell mit 130,40 Euro.

FrankfurtUm 3,1 Prozent nach oben geht es heute mit dem Kurs von Allianz. Aktuell gewinnt der Wert des Versicherungskonzerns klare 3,95 Euro im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 126,45 Euro. Zuletzt wird das Allianz-Papier mit 130,40 Euro gehandelt.

Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für Allianz SE nach Zahlen von 157 auf 155 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Das zweite Quartal habe Zweifel an der Erreichbarkeit der Konzernziele wachsen lassen, schrieb Analyst Peter Eliot in einer Studie vom Montag. Allerdings sei der Versicherer dafür bekannt, seine Versprechen einzulösen.

Im Dax gehört das Wertpapier mit 3,12 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Rang eins an der Spitze des Index. Der Dax liegt derzeit bei 10.438 Punkten (plus 0,68 Prozent). Daher entwickelt sich die Allianz-Aktie besser als der Index.

Am Montag ist die Aktie des Versicherers zum Preis von 127,20 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 131,75 Euro.

Die Allianz-Aktie liegt mit 23,3 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 170,00 Euro beträgt. Es war am 3. Dezember 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Juli 2016 und beträgt 118,35 Euro.

Auf 217,05 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 370,3 Millionen Euro gehandelt worden. Am 4. April 2000 wurde mit 402,68 Euro das Allzeit-Hoch der Allianz-Aktie erreicht. Mit 40,27 Euro wurde das Allzeit-Tief am 31. März 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

05.08.2016 Equinet belässt Allianz auf 'Buy' - Ziel 160 Euro
Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Allianz SE nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 160 Euro belassen. Die Ergebnisse des zweiten Quartals hätten die Erwartungen verfehlt, schrieb Analyst Philipp Häßler in einer Studie vom Freitag. Der Verkauf des Geschäfts in Korea habe negativere Spuren hinterlassen als gedacht. Die Eigenmittelausstattung sei aber stabil und die Papiere seien attraktiv bewertet./ag/zb Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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