Allianz-Aktie - WKN 840400
Allianz mit wenig Bewegung

Ohne große Bewegung zeigt sich heute der Wert des Versicherungskonzerns Allianz . Die Aktie notiert zuletzt mit 162,80 Euro.

FrankfurtDie Anleger von Allianz haben keinen richtigen Grund zur Freude. Bisher kann der Anteilschein unwesentlich zulegen. Aktuell erreicht der Anteilschein des Versicherungskonzerns den Stand von 162,80 Euro und verbessert sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 0,18 Prozent.

Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Allianz SE von 180 auf 174 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Overweight" belassen. Der Versicherer könnte durchaus an größeren Zukäufen interessiert sein, schrieb Analyst Michael Huttner in einer Studie vom Donnerstag. Daher habe er seine Erwartung von Aktienrückkäufen in Höhe von 2,5 Milliarden Euro gestrichen.

Das Wertpapier gehört im Dax mit 0,18 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Das Papier liegt auf Rang 15 im Mittelfeld des Index. Der Dax liegt derzeit bei 11.839 Punkten (plus 0,28 Prozent). Daher entwickelt sich die Allianz-Aktie unbedeutend schlechter als der Index.

Mit einem Preis von 162,95 Euro ist die Aktie am Donnerstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 163,85 Euro.

Die Allianz-Aktie liegt mit -0,1 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 162,70 Euro beträgt. Es war am 25. Januar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Juli 2016 und beträgt 118,35 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 191,41 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 292,9 Millionen Euro gehandelt. Am 4. April 2000 wurde mit 402,68 Euro das Allzeit-Hoch der Allianz-Aktie erreicht. Mit 40,27 Euro wurde das Allzeit-Tief am 31. März 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

25.01.2017 Exane BNP hebt Ziel für Allianz auf 168 Euro - 'Neutral'
Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Allianz SE von 150 auf 168 Euro angehoben und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Das mögliche Gebot von Intesa für Generali habe nun Übernahme- und Aufspaltungsszenarien bei den Versicherern in den Fokus gerückt, schrieb Analyst Niccolo Dalla Palma in einer Studie vom Mittwoch. Unter Abwägung aller Chancen und Risiken seien die Münchner die Zweitbesten unter den vier großen Europäern Allianz, Generali, Zurich und Axa./ag/mis Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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