BASF-Aktie - WKN BASF11 BASF fällt 2 Prozent

Mit einem Minus von 2 Prozent gehörte die Aktie des Chemiekonzerns BASF zu den Verlierern des Tages. Bei Handelsschluss notierte die Aktie mit 88,17 Euro.
Update: 06.02.2018 - 17:45 Uhr
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FrankfurtNach unten um 1,97 Prozent ging es mit dem Kurs der BASF-Aktie. Bis zum Handelsende verlor der Anteilschein des Chemiekonzerns, der am vorigen Börsentag mit 89,94 Euro aus dem Handel gegangen ist, 1,77 Euro (1,97 Prozent). Zuletzt wird der BASF-Wert mit 88,17 Euro notiert.

Die Aktie gehörte im Dax mit 1,97 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Wertpapier lag bei Handelsschluss auf Rang 9 im oberen Drittel des Index. Der Dax schloss bei 12.377 Punkten (minus 2,45 Prozent). Deshalb entwickelte sich die BASF-Aktie besser als der Index, der sich um 2,45 Prozent und 310 Punkte verschlechterte.

Mit einem Preis von 86,10 Euro war der Anteilschein am Dienstag den 06.02.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 89,60 Euro.

Die BASF-Aktie lag bei Handelsschluss mit 10,8 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 98,80 Euro beträgt. Es war am 19. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 28. Juli 2017 und beträgt 78,97 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 435,65 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 79,1 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der BASF-Aktie betrug 98,80 Euro und war am 19. Januar 2018 erreicht worden. Mit 14,13 Euro wurde das Allzeit-Tief am 12. März 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

05.02.2018 UBS belässt BASF auf 'Neutral' - Ziel 103 Euro
Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für BASF auf "Neutral" mit einem Kursziel von 103 Euro belassen. Die von den UBS-Volkswirten für 2018 und 2019 erhöhten Wirtschaftswachstumsprognosen für die Eurozone ließen positive Rückschlüsse auf die europäischen Chemieindustrie zu, schrieb Analyst Andrew Stott in einer am Montag vorliegenden Branchenstudie. Auch für die Weltkonjunktur seien die Aussichten positiv. Damit könnten die exportorientierten hiesigen Chemieunternehmen die negativen Effekte des starken Eurokurses weitgehend kompensieren. Der Experte verwies aber darauf, dass der Sektor in den vergangenen zwölf Monaten fast 20 Prozent an Wert gewonnen hat./edh/ag Datum der Analyse: 05.02.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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