BASF-Aktie - WKN BASF11 BASF fällt deutliche 2,2 Prozent

Mit einer negativen Entwicklung von 2,2 Prozent gehörte die Aktie des Chemiekonzerns BASF zu den Verlierern des Tages. Am Ende des Handelstages wurde die Aktie mit 92,23 Euro notiert.
Update: 01.02.2018 - 17:45 Uhr
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FrankfurtEnttäuschung bei den Aktionären des BASF-Anteilscheins. Bis zum Ende des Handelstages verlor die Aktie des Chemiekonzerns 2,09 Euro, fiel auf den Stand von 92,23 Euro zurück und hatte sich damit im Vergleich zum Vortag um klare 2,22 Prozent verschlechtert.

Der Wert gehörte im Dax mit 2,22 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie lag bei Handelsschluss auf Position 25 im unteren Drittel des Index. Der Dax schloss bei 12.973 Punkten (minus 1,64 Prozent). Daher entwickelte sich die BASF-Aktie schlechter als der Index, der sich um 217 Punkte und 1,64 Prozent verschlechterte.

Mit einem Preis von 94,83 Euro war der Wert am Donnerstag den 01.02.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 95,27 Euro.

Die BASF-Aktie lag bei Handelsschluss mit 6,6 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 98,80 Euro beträgt. Es war am 19. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 28. Juli 2017 und beträgt 78,97 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 226,13 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 102,6 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der BASF-Aktie betrug 98,80 Euro und war am 19. Januar 2018 erreicht worden. Mit 14,13 Euro wurde das Allzeit-Tief am 12. März 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

29.01.2018 UBS belässt BASF auf 'Neutral' - Ziel 103 Euro
Die Schweizer Großbank UBS hat BASF auf "Neutral" mit einem Kursziel von 103 Euro belassen. Falls die jüngsten Fabrikschließungen in China die dortige Luftverschmutzung nicht erfolgreich verbesserten, drohten der Chemieindustrie in weiteren als den bisherigen 28 Städten einschneidende Maßnahmen, schrieb Analyst Andrew Stott in einer am Montag vorliegenden Branchenstudie. Der BASF-Standort Chongqing, wo MDI hergestellt werde, sei wegen des Mangels an Erdgas bereits vorübergehend geschlossen. MDI ist ein wichtiger Ausgangsstoff für Kunststoffschäume und Elastan. Andererseits könnten die Ludwigshafener von ihren Aktivitäten im Bereich Schadstoffkontrollen profitieren./gl/mis Datum der Analyse: 29.01.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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