BASF-Aktie - WKN BASF11
BASF fällt mit 0,8 Prozent gering

Die Aktie des Chemiekonzerns BASF gehörte mit einem Minus von 0,8 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Bei Ende des Parketthandels wurde der Wert mit 89,24 Euro notiert.

FrankfurtDie Anteilseigner des BASF-Papieres hatten keinen großen Grund enttäuscht zu sein. Bis zum Handelsschluss gab die Aktie des Chemiekonzerns im Vergleich zu den anderen Werten im Index mit 76 Cent kaum spürbar nach. Der Anteilschein erreichte den Stand von 89,24 Euro und hatte sich damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs um 0,84 Prozent verschlechtert.

Die Aktie gehörte im Dax mit 0,84 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein lag am Ende des Handelstages auf Position 30 am Ende des Index. Der Dax schloss bei 12.972 Punkten (plus 0,18 Prozent). Damit entwickelte sich die BASF-Aktie schlechter als der Index, der sich um 0,18 Prozent und 23 Punkte verbesserte.

Am Mittwoch den 11.10.2017 war die Aktie des Chemiekonzerns zum Preis von 89,96 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 90,00 Euro.

Die BASF-Aktie lag am Ende des Handelstages mit 5,4 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 94,32 Euro beträgt. Es war am 5. April 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 9. November 2016 und beträgt 76,50 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 113,96 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 72,1 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der BASF-Aktie betrug 97,22 Euro und war am 10. April 2015 erreicht worden. Mit 14,13 Euro wurde das Allzeit-Tief am 12. März 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

06.10.2017 Exane BNP belässt BASF auf 'Outperform' - Ziel 96 Euro
Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat die Einstufung für BASF auf "Outperform" mit einem Kursziel von 96 Euro belassen. Die Chemieindustrie dürfte dank effektiverer Produktionstechniken eine der Gewinnerbranchen des Digitalisierungstrends sein, schrieb Analyst James Knight in einer Sektorstudie vom Freitag. BASF dürfte mittelfristig von einer höheren Effizienz bei der Produktion profitieren und langfristig von Vorteilen in puncto Forschung und Entwicklung neuer Produkte./edh/tih Datum der Analyse: 06.10.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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