BASF-Aktie - WKN BASF11
BASF fällt mit 0,9 Prozent gering

Der Anteilschein des Chemiekonzerns BASF gehört heute mit einem Rückgang von 0,9 Prozent zu den Verlierern des Tages. Die Aktie notiert aktuell mit 84,82 Euro.

FrankfurtLeichte Enttäuschung bei den Anlegern von BASF. Bisher fällt die Aktie des Chemiekonzerns unwesentlich auf den aktuellen Stand von 84,82 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um 0,86 Prozent minimal verschlechtert.

Die Privatbank Berenberg hat BASF mit "Sell" und einem Kursziel von 78 Euro in die Bewertung aufgenommen. Das Papier sei hoch bewertet, weil Investoren auf eine weitere Knappheit bei einigen Chemikalien hofften und somit von höheren Gewinnschätzungen ausgingen, schrieb Analyst Sebastian Bray in einer Studie vom Freitag. Diese Hoffnung sei aber zu groß. Zudem könnten dem Chemiekonzern wegen seiner Tochter Wintershall die langfristig wohl sinkenden Ölpreise zu schaffen machen.

Im Dax gehört die Aktie mit 0,86 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Wertpapier liegt auf Rang 23 im unteren Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.731 Punkten (minus 0,49 Prozent). Damit entwickelt sich die BASF-Aktie schwächer als der Index.

Mit einem Preis von 84,82 Euro ist die Aktie am Freitag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 85,03 Euro.

Die BASF-Aktie liegt mit 10,1 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 94,32 Euro beträgt. Es war am 5. April 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 24. Juni 2016 und beträgt 63,00 Euro.

Auf 116,05 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 86,6 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der BASF-Aktie beträgt 97,22 Euro und war am 10. April 2015 erreicht worden. Mit 14,13 Euro wurde das Allzeit-Tief am 12. März 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

16.06.2017 Deutsche Bank belässt BASF auf 'Buy' - Ziel 101 Euro
Die Deutsche Bank hat BASF auf "Buy" mit einem Kursziel von 101 Euro belassen. Das Potenzial der Chemiebranche biete den Anlegern einigen Grund zur Freude, schrieb Analyst Tim Jones in einer Studie vom Freitag. Dem nur begrenzten Aufbau neuer Produktionskapazitäten stünden häufige Ausfälle in den betagten Fabriken gegenüber. Zudem sollte die derzeitige Konsolidierungswelle ungebremst weiter rollen. Die Erwartungen der Unternehmensführungen und der Anleger sind dem Experten zufolge zu konservativ und dürften in den kommenden Monaten nach oben revidiert werden. Die Aktie von BASF zählt Jones zu seinen "Top Picks"./gl/tav Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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