BASF-Aktie - WKN BASF11
BASF fällt mit 1,2 Prozent gering

Der Anteilschein des Chemiekonzerns BASF gehört heute mit einem Rückgang von 1,2 Prozent zu den Verlierern des Tages. Zuletzt notiert der Anteilschein mit 84,32 Euro.

FrankfurtBergab um 1,16 Prozent geht es mit dem Kurs von BASF. Aktuell verliert der Wert des Chemiekonzerns, der am vorigen Börsentag mit 85,31 Euro aus dem Handel gegangen ist, 99 Cent (1,16 Prozent). Zuletzt wird der BASF-Wert mit 84,32 Euro notiert.

Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für BASF auf "Buy" mit einem Kursziel von 99 Euro belassen. Analyst Andrew Stott sieht die Ludwigshafener im zweiten Quartal auf einem guten Weg. Er liege mit seinen Schätzungen um fünf Prozent über den Markterwartungen, schrieb der Experte in einer Branchenstudie zu europäischen Chemiewerten vom Montag.

Im Dax gehört das Wertpapier mit 1,16 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert liegt auf Position 16 im Mittelfeld der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 12.686 Punkten (minus 1,06 Prozent). Damit entwickelt sich die BASF-Aktie unbedeutend schlechter als der Index.

Am Dienstag ist die BASF-Aktie zum Preis von 84,78 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 85,06 Euro.

Die BASF-Aktie liegt mit 10,6 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 94,32 Euro beträgt. Es war am 5. April 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 24. Juni 2016 und beträgt 63,00 Euro.

Auf 114,27 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 0,0 Millionen Euro gehandelt. Am 10. April 2015 wurde mit 97,22 Euro das Allzeit-Hoch der BASF-Aktie erreicht. Mit 14,13 Euro wurde das Allzeit-Tief am 12. März 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

24.05.2017 HSBC belässt BASF auf 'Hold' - Ziel 75 Euro
Die britische Investmentbank HSBC hat die Einstufung für BASF auf "Hold" mit einem Kursziel von 75 Euro belassen. Das erste Quartal der europäischen Chemiekonzerne sei von hohem Volumenwachstum geprägt gewesen und insgesamt stark ausgefallen, schrieb Analyst James Richards in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Die Voraussagen für die zweite Jahreshälfte seien allerdings - insbesondere von BASF - etwas verhalten gewesen./ck/edh Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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