BASF-Aktie - WKN BASF11
BASF fällt mit 1,8 Prozent gering

Der Anteilschein des Chemiekonzerns BASF gehört heute mit einem Rückgang von 1,8 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert notiert aktuell mit 71,28 Euro.

FrankfurtAbwärts geht es heute mit dem Wert von BASF. Bis zur Stunde verliert der Wert des Chemiekonzerns klare 1,30 Euro und notiert mit 1,79 Prozent Minus im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 72,58 Euro. Zuletzt wird die BASF-Aktie mit 71,28 Euro gehandelt.

Die australische Investmentbank Macquarie hat die Einstufung für BASF nach einem Unternehmensbesuch auf "Outperform" mit einem Kursziel von 85 Euro belassen. Die Gespräche mit dem Management hätten seine positive Einschätzung bestätigt, schrieb Analyst Cooley May in einer Studie vom Montag. Der Gewinn des Chemiekonzerns dürfte 2016 seinen Tiefpunkt erreichen und ab dem kommenden Jahr wieder anziehen.

Im Dax gehört der Wert mit 1,79 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Platz 21 im unteren Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 10.423 Punkten (minus 1,42 Prozent). Damit entwickelt sich die BASF-Aktie schwächer als der Index.

Mit einem Preis von 71,08 Euro ist der Wert am Montag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 71,56 Euro.

Die BASF-Aktie liegt mit 10,0 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 79,20 Euro beträgt. Es war am 26. November 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 11. Februar 2016 und beträgt 56,01 Euro.

Auf 135,35 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 86,6 Millionen Euro gehandelt worden. Am 10. April 2015 wurde mit 97,22 Euro das Allzeit-Hoch der BASF-Aktie erreicht. Mit 14,13 Euro wurde das Allzeit-Tief am 12. März 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

07.09.2016 Deutsche Bank belässt BASF auf 'Buy' - Ziel 82 Euro
Die Deutsche Bank hat die Einstufung für BASF nach einem Treffen mit dem Management auf "Buy" mit einem Kursziel von 82 Euro belassen. Das laufende Jahr scheine für den Chemiekonzern herausfordernd zu sein, könne aber durchaus mit einem leichten Volumenwachstum abgeschlossen werden, schrieb Analyst Martin Dunwoodie in einer Studie vom Mittwoch./edh/ajx Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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