BASF-Aktie - WKN BASF11
BASF legt 1,5 Prozent zu

Mit einem Plus von 1,5 Prozent gehört der Wert des Chemiekonzerns BASF heute zu den Hoffnungsträgern des Tages. Zuletzt notiert der Anteilschein mit 73,47 Euro.

FrankfurtDie Anleger von BASF haben Grund zur Freude. Bis zur Stunde erreicht der Anteilschein des Chemiekonzerns den aktuellen Stand von 73,47 Euro und kann damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs 1,52 Prozent zulegen.

Die Commerzbank hat die Einstufung für BASF auf "Buy" mit einem Kursziel von 80 Euro belassen. Der Chemiesektor dürfte zunehmend von einer steigenden Industrieproduktion in allen wichtigen Weltregionen profitieren, schrieb Analyst Lutz Grüten in einer Branchenstudie vom Dienstag. Da dies in den Bewertungen von zyklischeren Sektorwerten noch nicht reflektiert sei, bleibe er für Unternehmen wie BASF, Covestro und Evonik positiv gestimmt.

Im Dax gehört der Anteilschein mit 1,52 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Der Schein liegt auf Platz 9 im oberen Drittel der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 10.665 Punkten (plus 1,14 Prozent). Daher entwickelt sich die BASF-Aktie stärker als der Index.

Am Dienstag ist die BASF-Aktie zum Preis von 72,68 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 73,59 Euro.

Die BASF-Aktie liegt mit 7,2 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 79,20 Euro beträgt. Es war am 26. November 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 11. Februar 2016 und beträgt 56,01 Euro.

Auf 83,80 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 50,5 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der BASF-Aktie beträgt 97,22 Euro und war am 10. April 2015 erreicht worden. Mit 14,13 Euro wurde das Allzeit-Tief am 12. März 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

23.08.2016 Credit Suisse belässt BASF auf 'Underperform' - Ziel 64 Euro
Die Schweizer Bank Credit Suisse hat die Einstufung für BASF auf "Underperform" mit einem Kursziel von 64 Euro belassen. Der Markt unterschätze die im zweiten Halbjahr drohenden Gefahren im Rohstoffmarkt, schrieb Analyst Chris Counihan in einer Branchenstudie vom Dienstag. Der Experte rechnet mit hohen Lagerbeständen und weiter sinkenden Preisen. Er favorisiert die Papiere von Spezialchemikalien-Unternehmen. BASF zählt für ihn dagegen zu den unattraktivsten Branchenwerten./ajx/tav Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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