BASF-Aktie - WKN BASF11
BASF legt 1,9 Prozent zu

Mit einem Anstieg von 1,9 Prozent gehört die Aktie des Chemiekonzerns BASF heute zu den Gewinnern des Tages. Zuletzt notiert der Anteilschein mit 68,82 Euro.

FrankfurtUm 1,9 Prozent nach oben geht es heute mit dem Kurs von BASF. Aktuell gewinnt der Wert des Chemiekonzerns klare 1,29 Euro im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 67,53 Euro. Zuletzt wird das BASF-Papier mit 68,82 Euro gehandelt.

Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für BASF nach der Brexit-Entscheidung von 85 auf 84 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Wegen des Brexit-Votums dürften die Kapitalkosten der Unternehmen in mehreren europäischen Ländern und insbesondere in Südeuropa steigen, schrieb Analyst Martin Rödiger in einer Studie zur Chemiebranche vom Donnerstag. Er habe daher die entsprechenden Schätzungen angepasst.

Der Wert gehört im Dax mit 1,91 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Rang fünf im oberen Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 9.677 Punkten (plus 0,68 Prozent). Daher entwickelt sich die BASF-Aktie besser als der Index.

Am Donnerstag ist die Aktie des Chemiekonzerns zum Preis von 67,35 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 69,01 Euro.

Die BASF-Aktie liegt mit 19,9 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 85,87 Euro beträgt. Es war am 20. Juli 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 11. Februar 2016 und beträgt 56,01 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 132,81 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 127,5 Millionen Euro gehandelt. Am 10. April 2015 wurde mit 97,22 Euro das Allzeit-Hoch der BASF-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 12. März 2003 liegt bei 14,13 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

29.06.2016 Commerzbank hebt BASF auf 'Buy' und Ziel auf 80 Euro
Die Commerzbank hat BASF von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 71 auf 80 Euro angehoben. Er sei nun zunehmend davon überzeugt, dass das Absatzplus im Auftaktquartal auch die Folge einer gestiegenen Nachfrage im verbesserten Wirtschaftsumfeld gewesen sei, schrieb Analyst Lutz Grüten in einer Studie vom Mittwoch. Positiv hinzu kämen die Früchte der 2012 eingeleiteten Umstrukturierung. Zudem seien die Ölpreise offenbar auf dem Tiefpunkt angekommen, womit die Gefahr negativer Ergebnisüberraschungen sinke. Der Experte hob seine Schätzungen an./tav/ajx NN

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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