BASF-Aktie - WKN BASF11
BASF mit deutlichen Kursverlusten von 2,1 Prozent

Der Wert des Chemiekonzerns BASF gehört heute mit einem Minus von 2,1 Prozent zu den Verlierern des Tages. Aktuell notiert der Anteilschein mit 68,86 Euro.

FrankfurtAbwärts um 2,12 Prozent geht es mit dem Kurs von BASF. Aktuell verliert der Wert des Chemiekonzerns, der am vorigen Börsentag mit 70,35 Euro aus dem Handel gegangen ist, 1,49 Euro (2,12 Prozent). Zuletzt wird der BASF-Wert mit 68,86 Euro notiert.

Die DZ Bank hat die Aktien von BASF mit einem fairen Wert von 80 Euro auf "Kaufen" belassen. Das zweite Quartal sei durch solides Mengenwachstum und operative Margenverbesserungen gekennzeichnet, schrieb Analyst Peter Spengler in einer Studie vom Dienstag. Bei steigenden Öl- und Gaspreisen sieht er eine gute Chance auf Gewinnanpassungsbedarf nach oben.

Das Wertpapier gehört im Dax mit 2,12 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier liegt auf Platz 19 im Mittelfeld der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 10.149 Punkten (minus 1,76 Prozent). Damit entwickelt sich die BASF-Aktie schwächer als der Index.

Mit einem Preis von 70,32 Euro ist die Aktie am Dienstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 70,51 Euro.

Die BASF-Aktie liegt mit 16,5 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 82,51 Euro beträgt. Es war am 10. August 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 11. Februar 2016 und beträgt 56,01 Euro.

Auf 110,42 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 92,0 Millionen Euro gehandelt worden. Am 10. April 2015 wurde mit 97,22 Euro das Allzeit-Hoch der BASF-Aktie erreicht. Mit 14,13 Euro wurde das Allzeit-Tief am 12. März 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

29.07.2016 Bernstein senkt BASF auf 'Underperform' und Ziel auf 62 Euro
Das US-Analysehaus Bernstein Research hat BASF von "Market-Perform" auf "Underperform" abgestuft und das Kursziel von 71 auf 62 Euro gesenkt. Analyst Jeremy Redenius sieht strukturelle Risiken für den Chemiekonzern, wie aus seiner Studie vom Freitag hervorgeht. Wegen der allgegenwärtigen Überkapazitäten in der Chemiebranche sei BASF mit einem langsamer als gedachten Wachstum von Absatz, Gewinnen und freiem Mittelzufluss konfrontiert. Zudem seien die Aktien im Vergleich zur Branche teuer./mis/ajx Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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