BASF-Aktie - WKN BASF11
BASF mit deutlichen Kursverlusten von 2,3 Prozent

Der Wert des Chemiekonzerns BASF gehört heute mit einem Minus von 2,3 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein notiert zuletzt mit 70,36 Euro.

FrankfurtEnttäuschung bei den Anlegern von BASF. Aktuell fällt die Aktie des Chemiekonzerns auf den Stand von 70,36 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um klare 2,25 Prozent verschlechtert.

Die Commerzbank hat die Einstufung für BASF nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 80 Euro belassen. Die Resultate des Chemiekonzerns im zweiten Quartal hätten zwar den Konsenserwartungen entsprochen, aber leicht unter seinen Schätzungen gelegen, schrieb Analyst Lutz Grüten in einer Studie vom Mittwoch. Positiv überrascht hätten jedoch die Sparte Spezialchemikalien sowie das Geschäft mit Katalysatoren, Bauchemikalien, Lacken und Farben.

Der Wert gehört im Dax mit 2,25 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Position 29 in der Schlussgruppe des Index. Der Dax liegt derzeit bei 10.317 Punkten (plus 0,68 Prozent). Damit entwickelt sich die BASF-Aktie schwächer als der Index.

Mit einem Preis von 70,10 Euro ist der Wert am Mittwoch in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 70,42 Euro.

Die BASF-Aktie liegt mit 14,7 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 82,51 Euro beträgt. Es war am 10. August 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 11. Februar 2016 und beträgt 56,01 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 222,78 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 77,9 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der BASF-Aktie beträgt 97,22 Euro und war am 10. April 2015 erreicht worden. Mit 14,13 Euro wurde das Allzeit-Tief am 12. März 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

21.07.2016 Baader Bank belässt BASF auf 'Sell' - Ziel 55 Euro
Die Baader Bank hat die Einstufung für BASF vor Zahlen auf "Sell" mit einem Kursziel von 55 Euro belassen. Der Chemiekonzern dürfte noch nicht aus seinem Tief heraus sein, schrieb Analyst Markus Mayer in einer Studie vom Donnerstag. Er rechne mit einem durchwachsenen zweiten Quartal./tav Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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