BASF-Aktie - WKN BASF11
BASF mit geringen Kursverlusten von 0,7 Prozent

Der Wert des Chemiekonzerns BASF gehört heute mit einer negativen Entwicklung von 0,7 Prozent zu den Verlierern des Tages. Die Aktie notiert aktuell mit 86,00 Euro.

FrankfurtDie Anleger von BASF haben keinen großen Grund enttäuscht zu sein. Bisher gibt die Aktie des Chemiekonzerns im Vergleich zu den anderen Werten im Index gering nach. Der Anteilschein erreicht den aktuellen Stand von 86,00 Euro und hat sich damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs um 0,68 Prozent verschlechtert.

Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat BASF auf "Neutral" mit einem Kursziel von 82 Euro belassen. Analyst Stephen Benson überarbeitete in einer Studie vom Montag wegen zuvor fehlerhafter Gewinnschätzungen sein Bewertungsmodell für die Aktie des Chemiekonzerns. An seiner Einschätzung habe sich aber nichts geändert.

Der Anteilschein gehört im Dax mit 0,68 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Schein liegt auf Rang 14 im Mittelfeld der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 12.702 Punkten (minus 0,88 Prozent). Damit entwickelt sich die BASF-Aktie stärker als der Index.

Mit einem Preis von 86,54 Euro ist die Aktie am Montag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 86,73 Euro.

Die BASF-Aktie liegt mit 8,8 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 94,32 Euro beträgt. Es war am 5. April 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 24. Juni 2016 und beträgt 63,00 Euro.

Auf 103,37 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 160,1 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der BASF-Aktie beträgt 97,22 Euro und war am 10. April 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 12. März 2003 liegt bei 14,13 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

09.06.2017 Baader Bank belässt BASF auf 'Hold' - Ziel 85 Euro
Die Baader Bank hat die Einstufung für BASF auf "Hold" mit einem Kursziel von 85 Euro belassen. Die europäischen Chemieunternehmen hätten trotz insgesamt starker Erstquartalszahlen bislang kaum ihre Jahresziele erhöht, betonte Analyst Markus Mayer in einer am Freitag vorgelegten Branchenstudie. Für das laufende zweite Jahresviertel erwartet der Experte eine immer noch ordentliche Profitabilität im Sektor, geht aber von einer schwächeren Nachfragedynamik aus./edh/mis Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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