BASF-Aktie - WKN BASF11
BASF mit geringen Kursverlusten von 0,8 Prozent

Mit einer negativen Entwicklung von 0,8 Prozent gehört der Wert des Chemiekonzerns BASF heute zu den Verlierern des Tages. Der Wert notiert zuletzt mit 70,13 Euro.

FrankfurtDie Anteilseigner von BASF haben keinen großen Grund enttäuscht zu sein. Bisher gibt die Aktie des Chemiekonzerns im Vergleich zu den anderen Werten im Index minimal nach. Der Anteilschein erreicht den aktuellen Stand von 70,13 Euro und hat sich damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs um 0,79 Prozent verschlechtert.

Im Dax gehört der Wert mit 0,79 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Position zwölf im Mittelfeld des Index. Der Dax liegt derzeit bei 10.203 Punkten (minus 0,82 Prozent). Daher entwickelt sich die BASF-Aktie wenig besser als der Index.

Mit einem Preis von 70,39 Euro ist die Aktie am Mittwoch in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 70,58 Euro.

Die BASF-Aktie liegt mit 18,4 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 85,97 Euro beträgt. Es war am 23. Juni 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 11. Februar 2016 und beträgt 56,01 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 82,65 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 140,4 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der BASF-Aktie beträgt 97,22 Euro und war am 10. April 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 12. März 2003 liegt bei 14,13 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

31.05.2016 Exane BNP hebt Ziel für BASF auf 83 Euro - 'Outperform'
Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für BASF vor Zahlen von 82 auf 83 Euro angehoben und die Einstufung auf "Outperform" belassen. Industriechemikalien seien derzeit gefragt, schrieb Analyst James Knight in einer Branchenstudie vom Dienstag. BASF sollte zudem von Kostensenkungen profitieren und gehöre mit Covestro, DSM und Solvay zu seinen bevorzugten Werten. Den Ludwigshafener kämen die steigenden Ölpreise und ihre Disziplin bezüglich Zukäufen im Vergleich zu Wettbewerbern zugute. Knight rechnet für die Branche mit einem starken zweiten Quartal./gl/ck

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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