BASF-Aktie - WKN BASF11
BASF mit geringen Kursverlusten von 1,1 Prozent

Die Aktie des Chemiekonzerns BASF gehört heute mit einem Minus von 1,1 Prozent zu den Verlierern des Tages. Zuletzt notiert die Aktie mit 81,36 Euro.

FrankfurtEnttäuschung bei den Anlegern von BASF. Aktuell fällt die Aktie des Chemiekonzerns auf den Stand von 81,36 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um deutliche 1,09 Prozent verschlechtert.

Das Analysehaus Jefferies hat die Einstufung für BASF auf "Hold" mit einem Kursziel von 95 Euro belassen. Die Investitionen des Chemiekonzerns in einen Super-Computer und künstliche Intelligenz dürften diesem eine Chance bieten, neue Systeme einzusetzen, um seine Geschäfte mit Rezepturen zu stärken, schrieb Analyst Laurence Alexander in einer Studie am Freitag.

Das Wertpapier gehört im Dax mit 1,09 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Position 23 im unteren Drittel der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 12.327 Punkten (minus 0,72 Prozent). Daher entwickelt sich die BASF-Aktie schlechter als der Index.

Am Freitag ist die BASF-Aktie zum Preis von 82,20 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 82,35 Euro.

Die BASF-Aktie liegt mit 13,7 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 94,32 Euro beträgt. Es war am 5. April 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Juli 2016 und beträgt 65,47 Euro.

Auf 193,74 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 174,2 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der BASF-Aktie beträgt 97,22 Euro und war am 10. April 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 12. März 2003 liegt bei 14,13 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

29.06.2017 Commerzbank belässt BASF auf 'Buy' - Ziel 90,10 Euro
Die Commerzbank hat BASF nach einer Informationsveranstaltung des Chemiekonzerns auf "Buy" mit einem Kursziel von 90,10 Euro belassen. Die Digitalisierung im Bereich Forschung & Entwicklung berge starkes Effizienzpotenzial, schrieb Analyst Michael Schäfer in einer Studie vom Donnerstag. Allerdings sei es noch schwer, diese Effekte für die Gewinn- und Verlustrechnung zu quantifizieren. Mit Blick auf das zweite Quartal sprach er von fortgesetzt positiven Trends; er rechne mit einer Anhebung der Jahresziele./ck/das Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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