BASF-Aktie - WKN BASF11
BASF mit guten Kursgewinnen

Mit einer positiven Entwicklung von 1,1 Prozent gehört der Anteilschein des Chemiekonzerns BASF heute zu den Performance-Besten des Tages. Aktuell notiert der Anteilschein mit 73,14 Euro.

FrankfurtAufwärts geht es heute mit dem Wert von BASF. Bis zur Stunde gewinnt der Anteilschein des Chemiekonzerns 78 Cent im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 72,36 Euro und macht damit deutliche 1,08 Prozent gut. Zuletzt wurde die BASF-Aktie mit 73,14 Euro gehandelt.

Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat die Einstufung für BASF nach einer Kapitalmarktveranstaltung zum Geschäft im asiatisch-pazifischen Raum auf "Buy" mit einem Kursziel von 82 Euro belassen. Für den Chemiekonzern laufe es in der Region offenbar besser als gedacht, schrieb Analyst Peter Clark in einer Studie vom Mittwoch.

Der Anteilschein gehört im Dax mit 1,08 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Der Schein liegt auf Rang elf im Mittelfeld des Index. Der Dax liegt derzeit bei 10.439 Punkten (plus 0,75 Prozent). Daher entwickelt sich die BASF-Aktie besser als der Index.

Mit einem Preis von 72,50 Euro ist der Anteilschein am Mittwoch in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 73,73 Euro.

Die BASF-Aktie liegt mit 7,7 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 79,20 Euro beträgt. Es war am 26. November 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 11. Februar 2016 und beträgt 56,01 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 87,84 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 92,1 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der BASF-Aktie beträgt 97,22 Euro und war am 10. April 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 12. März 2003 liegt bei 14,13 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

27.09.2016 Deutsche Bank belässt BASF auf 'Buy' - Ziel 82 Euro
Die Deutsche Bank hat die Einstufung für BASF vor Zahlen am 27. Oktober auf "Buy" mit einem Kursziel von 82 Euro belassen. Er rechne mit einem schwachen dritten Quartal, schrieb Analyst Tim Jones in einer Studie vom Dienstag. Die Ergebnisqualität dürfte sich aber verbessert haben, da die Schwäche vor allem aus dem rückläufigen Ölpreis, Verkäufen in der Öl- und Gasfördersparte sowie aus dem Bereich Chemikalien resultiere. Das höherwertige Spezialitätengeschäft hingegen dürfte stärker gewachsen sein. Die Jahresziele sollte der Chemiekonzern bekräftigen./ck/tav Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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