BASF-Aktie - WKN BASF11
BASF mit guten Kursgewinnen

Die Aktie des Chemiekonzerns BASF gehört heute mit einem Zuwachs von 1,1 Prozent zu den Erfolgreichen des Tages. Der Anteilschein notiert zuletzt mit 79,25 Euro.

FrankfurtDie Aktie des Chemiekonzerns BASF, die beim letzten Börsenschluss mit 78,38 Euro notierte, zeigt mit deutlichen 1,11 Prozent Plus und einem aktuellen Kurswert von 79,25 Euro eine positive Entwicklung.

Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für BASF nach Zahlen von 71 auf 77 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Equal Weight" belassen. Die Resultate seien besser als erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Sebastian Satz in einer Studie vom Dienstag. Nach fünf Quartalen in Folge mit rückläufigem operativen Gewinn sollte der Chemiekonzern damit wieder auf den Wachstumspfad zurückschwenken.

Im Dax gehört der Anteilschein mit 1,11 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Position drei in der Spitzengruppe der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 10.474 Punkten (plus 0,16 Prozent). Damit entwickelt sich die BASF-Aktie besser als der Index.

Am Dienstag ist die BASF-Aktie zum Preis von 78,30 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 79,45 Euro.

Die BASF-Aktie liegt mit 2,0 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 80,89 Euro beträgt. Es war am 25. Oktober 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 11. Februar 2016 und beträgt 56,01 Euro.

Auf 103,80 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 82,2 Millionen Euro gehandelt. Am 10. April 2015 wurde mit 97,22 Euro das Allzeit-Hoch der BASF-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 12. März 2003 liegt bei 14,13 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

07.11.2016 Bernstein belässt BASF auf 'Underperform' - Ziel 62 Euro
Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für BASF auf "Underperform" mit einem Kursziel von 62 Euro belassen. Das schwache Wachstum der europäischen Chemie-Industrie stimme ihn zunehmend bedenklich, schrieb Analyst Jeremy Redenius in einer Branchenstudie vom Montag. Sollte sich das Wachstum der europäischen Produktion und der Auto-Industrie abschwächen, sehe er unter den von ihm beobachteten Chemiekonzernen bei der BASF die größten Gefahren für Absatzmengen und Margen./ajx/ag Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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