BASF-Aktie - WKN BASF11 BASF mit Kursverlusten von 1,6 Prozent

Mit einem Minus von 1,6 Prozent gehörte der Anteilschein des Chemiekonzerns BASF zu den Verlustbringern des Tages. Am Ende des Handelstages wurde der Anteilschein mit 93,21 Euro notiert.
Update: 10.01.2018 - 17:45 Uhr
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FrankfurtDie Aktie des Chemiekonzerns BASF gehörte am Ende des Handelstages mit einem Minus von 1,57 Prozent zu den klaren Verlustbringern des Tages. Im Vergleich zum Vortag von 94,70 Euro hatte sie sich um 1,49 Euro auf 93,21 Euro verschlechtert.

Der Anteilschein gehörte im Dax mit 1,57 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie lag bei Börsenschluss auf Platz 22 im unteren Drittel des Index. Der Dax schloss bei 13.273 Punkten (minus 0,84 Prozent). Damit entwickelte sich die BASF-Aktie schwächer als der Index, der sich um 112 Punkte und 0,84 Prozent verschlechterte.

Mit einem Preis von 94,38 Euro war der Anteilschein am Mittwoch den 10.01.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 94,54 Euro.

Die BASF-Aktie lag bei Börsenschluss mit 4,8 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 97,90 Euro beträgt. Es war am 7. November 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 28. Juli 2017 und beträgt 78,97 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 162,90 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 92,3 Millionen Euro gehandelt. Am 7. November 2017 wurde mit 97,90 Euro das Allzeit-Hoch der BASF-Aktie erreicht. Mit 14,13 Euro wurde das Allzeit-Tief am 12. März 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

08.01.2018 JPMorgan senkt BASF auf 'Neutral' - Ziel 95 Euro
Die US-Bank JPMorgan hat BASF in einer Branchenstudie von "Overweight" auf "Neutral" abgestuft. Das Kursziel sei von 105 auf 95 Euro gesenkt worden, schrieb Analyst Chetan Udeshi in einer am Montag vorliegenden Studie. Der JPMorgan-Experte geht davon aus, dass die Branche insgesamt bald in ein schwereres Fahrwasser kommt. Derzeit sei die Lage für die Chemieunternehmen weltweit noch günstig. Aber die Bewertung des Sektors sei getrieben von steigenden Preisen und vielen Übernahmen inzwischen auf einem Höchststand angekommen. Da viele Analysten die positiven wirtschaftliche Vorzeichen bereits in ihren Schätzungen eingearbeitet hätten und sich der Aufwärtstrend dem Ende nähere, könnte der Blick vieler Experten bald skeptischer werden./zb/ag Datum der Analyse: 08.01.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht

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