BASF-Aktie - WKN BASF11: BASF mit wenig Bewegung

BASF-Aktie - WKN BASF11
BASF mit wenig Bewegung

Die Aktie des Chemiekonzerns BASF zeigt wenig Änderung. Zuletzt wird der Anteilschein mit 88,02 Euro gehandelt.

FrankfurtKeine große Freude bei den Anlegern von BASF. Bisher behauptet sich die Aktie des Chemiekonzerns im Vergleich zu den anderen Werten im Index aber zumindest. Aktuell erreicht die Aktie den Stand von 88,02 Euro und kann sich damit im Vergleich zum Vortagesschlusskurs um unmerkliche 0,36 Prozent verbessern.

Die Deutsche Bank hat das Kursziel für BASF vor Zahlen von 91 auf 95 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Chemiekonzern dürfte ein gutes Schlussquartal 2016 hinter sich haben, schrieb Analyst Tim Jones in einer Studie vom Mittwoch. Das operative Ergebnis (Ebit) sollte um 16 Prozent gestiegen sein. Für 2017 rechnet Jones mit einem weiter wachsenden Ebit.

Im Dax gehört die Aktie mit 0,36 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Der Anteilschein liegt auf Platz acht im oberen Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 11.575 Punkten (unverändert 0,08 Prozent). Damit entwickelt sich die BASF-Aktie stärker als der Index.

Am Mittwoch ist die Aktie des Chemiekonzerns zum Preis von 87,89 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 88,03 Euro.

Die BASF-Aktie liegt mit 0,9 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 88,81 Euro beträgt. Es war am 2. Januar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 11. Februar 2016 und beträgt 56,01 Euro.

Auf 115,71 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 192,0 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der BASF-Aktie beträgt 97,22 Euro und war am 10. April 2015 erreicht worden. Mit 14,13 Euro wurde das Allzeit-Tief am 12. März 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

29.12.2016 DZ Bank hebt fairen Wert für BASF auf 100 Euro - 'Kaufen'
Die DZ Bank hat den fairen Wert für BASF von 89 auf 100 Euro angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Nach einem schwierigen Jahr 2016 dürfte der Chemiekonzern im neuen Jahr auf den Wachstumspfad zurückkehren, schrieb Analyst Peter Spengler in einer Studie vom Donnerstag. Neben der niedrigen Vergleichsbasis dürfte die Entwicklung auch von der Chemetall-Akquisition begünstigt werden. Im Vergleich zum US-Konkurrenten Dupont sei die Aktie deutlich unterbewertet./ajx/tih Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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