BASF-Aktie - WKN BASF11
BASF nahezu konstant

Der Wert des Chemiekonzerns BASF zeigt wenig Änderung. Zuletzt wird die Aktie mit 86,02 Euro gehandelt.

FrankfurtKaum spürbar bergauf geht es mit dem Kurs der BASF. Aktuell gewinnt der Wert des Chemiekonzerns 14 Cent (0,16 Prozent) im Vergleich zum Schlusswert von 85,88 Euro des Vortages. Zuletzt wird die BASF-Aktie mit 86,02 Euro gehandelt.

Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für BASF von 84 auf 99 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Chemiekonzern profitiere in seinem Öl- und Gasgeschäft von den steigenden Ölpreisen, schrieb Analyst Christian Faitz in einer Studie vom Dienstag. Sie stärkten zudem die Preismacht in anderen Chemiebereichen. Der Experte erhöhte seine Schätzungen. Zusammen mit einer gestiegenen Bewertung der Konkurrenz führe dies zum höheren Kursziel.

Im Dax gehört der Anteilschein mit 0,16 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Position 23 im unteren Drittel der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 11.295 Punkten (plus 0,94 Prozent). Daher entwickelt sich die BASF-Aktie schwächer als der Index.

Mit einem Preis von 85,96 Euro ist der Wert am Dienstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 86,15 Euro.

Die BASF-Aktie liegt mit 0,0 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 86,03 Euro beträgt. Es war am 12. Dezember 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 11. Februar 2016 und beträgt 56,01 Euro.

Auf 145,38 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 120,3 Millionen Euro gehandelt worden. Am 10. April 2015 wurde mit 97,22 Euro das Allzeit-Hoch der BASF-Aktie erreicht. Mit 14,13 Euro wurde das Allzeit-Tief am 12. März 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

12.12.2016 UBS belässt BASF auf 'Buy'
Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für BASF auf "Buy" belassen. Die jüngste Sektorrotation habe die Bewertungslücke innerhalb der Chemiebranche zwischen den breit aufgestellten Konzernen und den auf Konsumgüter spezialisierten Chemiekonzernen schrumpfen lassen, schrieb Analyst Andrew Stott in einer Branchenstudie vom Montag. Der Experte favorisiert aber die noch immer höher bewerteten breit aufgestellten Anbieter, da deren Gewinnwachstum je Aktie am stärksten sei./tav/ajx Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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