BASF-Aktie - WKN BASF11
BASF nahezu konstant

Ohne große Bewegung zeigt sich heute der Wert des Chemiekonzerns BASF . Aktuell notiert der Anteilschein mit 90,39 Euro.

FrankfurtNur unmerklich geht es heute mit dem Wert der BASF aufwärts. Bis zur Stunde gewinnt die Aktie des Chemiekonzerns 31 Cent im Vergleich zum Schlusswert von 90,08 Euro des Vortages und macht damit 0,34 Prozent gut. Zuletzt wird die BASF-Aktie mit 90,39 Euro gehandelt.

Die australische Investmentbank Macquarie hat das Kursziel für BASF nach Investorenveranstaltungen von 95 auf 105 Euro angehoben und die Einstufung auf "Outperform" belassen. Beim Chemiekonzern lichte sich der Himmel und die Treffen mit dem Management hätten seine positive Einschätzung der Aktie untermauert, schrieb Analyst Cooley May in einer Studie vom Dienstag. Der Experte erhöhte seine Gewinnprognose (EPS) für 2019.

Der Anteilschein gehört im Dax mit 0,34 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Der Schein liegt auf Position sieben im oberen Drittel der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 11.958 Punkten (unverändert 0,01 Prozent). Daher entwickelt sich die BASF-Aktie besser als der Index.

Am Dienstag ist die Aktie des Chemiekonzerns zum Preis von 90,30 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 90,67 Euro.

Die BASF-Aktie liegt mit 1,3 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 91,59 Euro beträgt. Es war am 2. März 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 7. April 2016 und beträgt 61,58 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 114,25 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 117,9 Millionen Euro gehandelt worden. Am 10. April 2015 wurde mit 97,22 Euro das Allzeit-Hoch der BASF-Aktie erreicht. Mit 14,13 Euro wurde das Allzeit-Tief am 12. März 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

06.03.2017 UBS belässt BASF auf 'Buy' - Ziel 99 Euro
Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für BASF auf "Buy" mit einem Kursziel von 99 Euro belassen. Angesichts der Wartungsarbeiten in einigen Steamcrackern dürfte die knappe Versorgungslage bei chemischen Rohstoffen in Asien bis Juni andauern, schrieb Analyst Andrew Stott in einer Branchenstudie vom Montag. Neben den geringeren Produktionskapazitäten wirkten auch staatlichen Reformen in China positiv. Bei BASF sehe er darin seine These unterstützt, dass der Konsens zu vorsichtig sei und von einem zu starken Dämpfer für die Margendynamik ausgehe./tih/tav Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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