BASF-Aktie - WKN BASF11
BASF nahezu konstant

Ohne große Bewegung zeigt sich heute die Aktie des Chemiekonzerns BASF . Aktuell notiert die Aktie mit 92,78 Euro.

FrankfurtDie Aktie des Chemiekonzerns BASF gehört mit einer negativen Entwicklung von kaum spürbaren 0,24 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Im Vergleich zum Vortag von 93,00 Euro hat sie sich um 22 Cent geringfügig auf 92,78 Euro geringfügig verschlechtert.

Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für BASF nach einer Analystenveranstaltung auf "Equal-weight" mit einem Kursziel von 82 Euro belassen. Das erste Quartal habe zwar stark begonnen, aber der Chemiekonzern habe vor zu viel Optimismus zum noch frühen Zeitpunkt im Jahr gewarnt, schrieb Analyst Paul Walsh in einer Studie vom Freitag. Dies gelte vor allem mit Blick auf die hohen Vergleichswerte im zweiten Halbjahr.

Im Dax gehört die Aktie mit 0,24 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Wertpapier liegt auf Rang 26 im unteren Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.303 Punkten (plus 0,38 Prozent). Damit entwickelt sich die BASF-Aktie schlechter als der Index.

Mit einem Preis von 92,98 Euro ist der Anteilschein am Freitag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 93,25 Euro.

Die BASF-Aktie liegt mit -0,4 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 92,37 Euro beträgt. Es war am 29. März 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 7. April 2016 und beträgt 61,58 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 138,84 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 115,0 Millionen Euro gehandelt worden. Am 10. April 2015 wurde mit 97,22 Euro das Allzeit-Hoch der BASF-Aktie erreicht. Mit 14,13 Euro wurde das Allzeit-Tief am 12. März 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

30.03.2017 Baader Bank hebt Ziel für BASF auf 85 Euro - 'Hold'
Die Baader Bank hat das Kursziel für BASF von 75 auf 85 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Hold" belassen. Anleger sollten sich im europäischen Chemiesektor auf Unternehmen mit Sondersituation fokussieren oder auf solche, die den Zyklus-Tiefpunkt bereits hinter sich hätten, schrieb Analyst Markus Mayer in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Den Chemiesektor stufte Mayer allerdings auf "Sectorperform" ab - die Konsensschätzungen für 2017 seien deutlich zu hoch./ajx/fbr Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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