BASF-Aktie - WKN BASF11
BASF nahezu konstant

Ohne große Bewegung zeigt sich heute der Anteilschein des Chemiekonzerns BASF . Zuletzt wird der Anteilschein mit 85,32 Euro gehandelt.

FrankfurtDie Aktie des Chemiekonzerns BASF gehört mit einem Minus von kaum spürbaren 0,49 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Im Vergleich zum Handelsschluss des Vortages von 85,74 Euro hat sie sich um 42 Cent geringfügig auf 85,32 Euro geringfügig verschlechtert.

Die australische Investmentbank Macquarie hat die Einstufung für BASF auf "Outperform" mit einem Kursziel von 105 Euro belassen. Dies geht aus einer am Montag veröffentlichten Studie des Instituts hervor.

Das Wertpapier gehört im Dax mit 0,49 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert liegt auf Rang 22 im unteren Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.623 Punkten (minus 0,13 Prozent). Daher entwickelt sich die BASF-Aktie schwächer als der Index.

Am Montag ist die Aktie des Chemiekonzerns zum Preis von 86,09 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 86,28 Euro.

Die BASF-Aktie liegt mit 9,5 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 94,32 Euro beträgt. Es war am 5. April 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 24. Juni 2016 und beträgt 63,00 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 103,51 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 173,8 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der BASF-Aktie beträgt 97,22 Euro und war am 10. April 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 12. März 2003 liegt bei 14,13 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

12.05.2017 DZ Bank belässt BASF auf 'Kaufen' - Fairer Wert 102 Euro
Die DZ Bank hat die Einstufung für BASF auf "Kaufen" mit einem fairen Wert von 102 Euro belassen. Der Chemiekonzern habe seine und die Markterwartungen übertroffen, schrieb Analyst Peter Spengler in einer Studie vom Freitag. Durch eine hohe Nachfrage auch in Europa und den USA hätten die Ludwigshafener Rohstoffkostensteigerungen meist ohne Margenverlust an die Kunden weitergegeben. Die erwartete Abschwächung im zweiten Halbjahr in China sei bereits in seinen Gewinnschätzungen enthalten./la/zb Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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