BASF-Aktie - WKN BASF11
BASF nahezu konstant

Die Aktie des Chemiekonzerns BASF zeigt wenig Änderung. Zuletzt wird der Anteilschein mit 82,56 Euro gehandelt.

FrankfurtIm Vergleich zum Vortagesschlusskurs von 82,57 Euro kann sich der Anteilschein der BASF des Chemiekonzerns nicht verbessern.

Die Baader Bank hat die Einstufung für BASF auf "Hold" mit einem Kursziel von 85 Euro belassen. Mit Blick auf die Ergebnisse im zweiten Quartal rechnet der Analyst Markus Mayer mit einem guten Abschneiden der Ludwigshafener im klassischen Chemiegeschäft. Dieses dürfte die Schwäche in den Sparten Agrarchemie und auch bei Öl und Gas kompensieren, schrieb Mayer in einer Studie vom Dienstag. BASF werde wohl die Ziele für 2017 etwas höher stecken, das spiegele sich in den Markterwartungen jedoch bereits wider.

Im Dax gehört das Wertpapier zu den Gewinn-neutralen Werten des Tages. Das Papier liegt auf Position 9 im oberen Drittel der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 12.460 Punkten (minus 0,12 Prozent). Daher entwickelt sich die BASF-Aktie unbedeutend stärker als der Index.

Mit einem Preis von 82,07 Euro ist der Wert am Dienstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 82,76 Euro.

Die BASF-Aktie liegt mit 12,5 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 94,32 Euro beträgt. Es war am 5. April 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Juli 2016 und beträgt 65,47 Euro.

Auf 75,17 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 95,4 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der BASF-Aktie beträgt 97,22 Euro und war am 10. April 2015 erreicht worden. Mit 14,13 Euro wurde das Allzeit-Tief am 12. März 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

03.07.2017 UBS belässt BASF auf 'Buy'
Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für BASF nach der Gewinnwarnung von Bayer im Zuge von Belastungen im Brasilien-Geschäft auf "Buy" belassen. Bei BASF seien bereits in den Zahlen für das erste Quartal mögliche Risiken in Lateinamerika erkennbar gewesen, schrieb Analyst Andrew Stott in einer Branchenstudie vom Montag. Eine Reduktion des operativen Gewinns (Ebit) in Bereich AG Solutions um 10 Prozent würde mit Blick auf den Gesamtkonzern BASF ein um 1 Prozent niedrigeres Ergebnis je Aktie bedeuten, erklärte der Experte, um eine Einschätzung der Größenordnung zu geben./mis/la Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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