BASF-Aktie - WKN BASF11
BASF praktisch unverändert

Der Anteilschein des Chemiekonzerns BASF zeigt wenig Änderung. Der Anteilschein notiert aktuell mit 71,82 Euro.

FrankfurtDie Aktie des Chemiekonzerns BASF gehört mit einem Rückgang von minimalen 0,17 Prozent zu den Verlierern des Tages. Im Vergleich zum Schlusskurs des Vortages von 71,94 Euro hat sie sich um 12 Cent minimal auf 71,82 Euro minimal verschlechtert.

Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für BASF auf "Buy" mit einem Kursziel von 84 Euro belassen. Für die Chemieindustrie gebe es zunehmend Licht am Ende des Tunnels, schrieb Analyst Christian Faitz in einer Branchenstudie vom Freitag. Die Preise und Margen verbesserten sich. Covestro und Lenzing seien seine Favoriten, aber auch BASF habe deutliches Kurspotenzial.

Das Wertpapier gehört im Dax mit 0,17 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier liegt auf Rang 14 im Mittelfeld des Index. Der Dax liegt derzeit bei 10.059 Punkten (unverändert 0,1 Prozent). Damit entwickelt sich die BASF-Aktie unbedeutend schlechter als der Index.

Am Freitag ist die BASF-Aktie zum Preis von 71,49 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 72,24 Euro.

Die BASF-Aktie liegt mit 16,4 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 85,87 Euro beträgt. Es war am 20. Juli 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 11. Februar 2016 und beträgt 56,01 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 151,54 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 240,0 Millionen Euro gehandelt. Am 10. April 2015 wurde mit 97,22 Euro das Allzeit-Hoch der BASF-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 12. März 2003 liegt bei 14,13 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

14.07.2016 Baader Bank belässt BASF auf 'Sell' - Ziel 55 Euro
Die Baader Bank hat die Einstufung für BASF nach Medien-Spekulationen auf "Sell" mit einem Kursziel von 55 Euro belassen. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Chemiekonzern sein Agrochemie-Geschäft an den US-Saatgutspezialisten Monsanto verkaufe, sei gering, schrieb Analyst Markus Mayer in einer Studie vom Donnerstag./mzs/ck Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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