BASF-Aktie - WKN BASF11
BASF praktisch unverändert

Die Aktie des Chemiekonzerns BASF zeigt wenig Änderung. Die Aktie notiert zuletzt mit 73,07 Euro.

FrankfurtDie Aktie des Chemiekonzerns BASF gehört mit einer negativen Entwicklung von minimalen 0,2 Prozent zu den Verlierern des Tages. Im Vergleich zum gestrigen Handelsschluss von 73,22 Euro hat sie sich um 15 Cent geringfügig auf 73,07 Euro geringfügig verschlechtert.

Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für BASF nach dem erhöhten Bayer-Kaufgebot für Monsanto auf "Buy" mit einem Kursziel von 84 Euro belassen. Wie auch immer der Übernahmepoker zwischen Bayer und Monsanto ausgehe, Basf werde davon profitieren, schrieb Analyst Christian Faitz in einer Studie vom Dienstag. Zudem laufe es auch im operativen Geschäft des Chemiekonzerns wieder besser.

Die Aktie gehört im Dax mit 0,2 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein liegt auf Position 16 im Mittelfeld der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 10.685 Punkten (plus 0,12 Prozent). Damit entwickelt sich die BASF-Aktie schwächer als der Index.

Mit einem Preis von 73,49 Euro ist der Anteilschein am Dienstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 73,78 Euro.

Die BASF-Aktie liegt mit 7,7 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 79,20 Euro beträgt. Es war am 26. November 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 11. Februar 2016 und beträgt 56,01 Euro.

Auf 79,06 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 53,8 Millionen Euro gehandelt worden. Am 10. April 2015 wurde mit 97,22 Euro das Allzeit-Hoch der BASF-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 12. März 2003 liegt bei 14,13 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

01.09.2016 Exane BNP belässt BASF auf 'Outperform' - Ziel 83 Euro
Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat die Einstufung für BASF auf "Outperform" mit einem Kursziel von 83 Euro belassen. Ungeachtet der Gefahren für die Chemieindustrie und des nur wenig vorhandenen Wertpotenzials dürfte sich die Branche weiter ordentlich entwickeln, schrieb Analyst James Knight in einer Studie vom Donnerstag. Größere Übernahmen stützten den Sektor ebenfalls./ajx/edh Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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