BASF-Aktie - WKN BASF11
BASF praktisch unverändert

Ohne große Bewegung zeigt sich heute der Anteilschein des Chemiekonzerns BASF . Der Wert notiert zuletzt mit 77,42 Euro.

FrankfurtLeichte Enttäuschung bei den Anlegern von BASF. Bisher fällt die Aktie des Chemiekonzerns minimal auf den aktuellen Stand von 77,42 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um 0,21 Prozent minimal verschlechtert.

Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat die Einstufung für BASF auf "Outperform" mit einem Kursziel von 80 Euro belassen. Analyst Peter Mackey rechnet laut einer Branchensstudie vom Mittwoch mit positiven Quartalszahlen der europäischen Chemiekonzerne, stellt allerdings die Nachhaltigkeit der aktuellen Absatzvolumina in Frage.

Im Dax gehört die Aktie mit 0,21 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert liegt auf Platz elf im Mittelfeld der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 10.593 Punkten (minus 0,25 Prozent). Damit entwickelt sich die BASF-Aktie unwesentlich stärker als der Index.

Am Mittwoch ist die BASF-Aktie zum Preis von 76,75 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 77,47 Euro.

Die BASF-Aktie liegt mit 2,2 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 79,20 Euro beträgt. Es war am 26. November 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 11. Februar 2016 und beträgt 56,01 Euro.

Auf 103,97 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 196,7 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der BASF-Aktie beträgt 97,22 Euro und war am 10. April 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 12. März 2003 liegt bei 14,13 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

29.09.2016 Baader Bank belässt BASF auf 'Sell' - Ziel 55 Euro
Die Baader Bank hat die Einstufung für BASF auf "Sell" mit einem Kursziel von 55 Euro belassen. Das dritte Quartal dürfte für die europäischen Chemieunternehmen besser als befürchtet gelaufen sein, schrieb Analyst Markus Mayer in einer Sektorstudie vom Donnerstag. Die strukturellen Hemmnisse wie beispielsweise die großen Überkapazitäten seien jedoch keineswegs aus dem Weg geräumt. Zusätzliche Sparmaßnahmen und eine weitere Konsolidierung seien nötig, um die eingebüßte Preismacht der Branche wieder zu steigern./edh/tav Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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