BASF-Aktie - WKN BASF11
BASF praktisch unverändert

Ohne große Bewegung zeigt sich heute der Anteilschein des Chemiekonzerns BASF . Zuletzt wird der Anteilschein mit 81,21 Euro gehandelt.

FrankfurtDie Anteilseigner von BASF haben keinen richtigen Grund zur Freude. Bisher kann der Anteilschein unwesentlich zulegen. Aktuell erreicht der Anteilschein des Chemiekonzerns den Stand von 81,21 Euro und verbessert sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 0,19 Prozent.

Die australische Investmentbank Macquarie hat BASF auf "Outperform" mit einem Kursziel von 90 Euro belassen. Die vom Chemiekonzern geplante Ausweitung der Produktionskapazität für Kunststoff-Grundstoffe in einem Werk im US-Bundesstaat Louisiana entspreche lediglich rund drei Prozent der weltweiten Kapazitäten, schrieb Analyst Cooley May in einer Studie vom Donnerstag.

Im Dax gehört der Wert mit 0,19 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Rang 14 im Mittelfeld der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 10.684 Punkten (plus 0,19 Prozent). Daher entwickelt sich die BASF-Aktie unwesentlich schwächer als der Index.

Am Donnerstag ist die BASF-Aktie zum Preis von 80,89 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 81,33 Euro.

Die BASF-Aktie liegt mit 1,1 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 82,14 Euro beträgt. Es war am 16. November 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 11. Februar 2016 und beträgt 56,01 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 103,17 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 122,9 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der BASF-Aktie beträgt 97,22 Euro und war am 10. April 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 12. März 2003 liegt bei 14,13 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

15.11.2016 Baader Bank senkt Ziel für BASF auf 75 Euro - 'Hold'
Die Baader Bank hat das Kursziel für BASF nach der Berichtssaison im Chemiesektor von 80 auf 75 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Hold" belassen. Die Zwischenberichte seien insgesamt besser als am Markt erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Markus Mayer in einer Branchenstudie vom Dienstag. Gewinnmitnahmen bei einigen Werten seien aber ein Indiz für die Nervosität der Anleger. Er bleibt bei seiner Ansicht, dass steigende Kapazitäten in der Branche weiterhin die Auslastung beeinträchtigen werden./tih/zb Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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