BASF-Aktie - WKN BASF11
BASF praktisch unverändert

Der Anteilschein des Chemiekonzerns BASF zeigt wenig Änderung. Der Wert notiert aktuell mit 93,24 Euro.

FrankfurtKeine große Freude bei den Anlegern von BASF. Bisher behauptet sich die Aktie des Chemiekonzerns im Vergleich zu den anderen Werten im Index aber zumindest. Aktuell erreicht die Aktie den Stand von 93,24 Euro und kann sich damit im Vergleich zum Schlusskurs des Vortages um minimale 0,34 Prozent verbessern.

Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für BASF nach einer Investorenveranstaltung auf "Overweight" mit einem Kursziel von 105 Euro belassen. Das erste Quartal scheine für den Chemiekonzern gut verlaufen zu sein, schrieben die Analysten in einer am Montag vorgelegten Studie.

Das Wertpapier gehört im Dax mit 0,34 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Der Wert liegt auf Platz sieben im oberen Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.271 Punkten (minus 0,34 Prozent). Damit entwickelt sich die BASF-Aktie stärker als der Index.

Mit einem Preis von 93,25 Euro ist der Wert am Montag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 93,78 Euro.

Die BASF-Aktie liegt mit 0,0 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 93,26 Euro beträgt. Es war am 30. März 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 7. April 2016 und beträgt 61,58 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 112,71 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 138,8 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der BASF-Aktie beträgt 97,22 Euro und war am 10. April 2015 erreicht worden. Mit 14,13 Euro wurde das Allzeit-Tief am 12. März 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

31.03.2017 Morgan Stanley belässt BASF auf 'Equal-weight' - Ziel 82 Euro
Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für BASF nach einer Analystenveranstaltung auf "Equal-weight" mit einem Kursziel von 82 Euro belassen. Das erste Quartal habe zwar stark begonnen, aber der Chemiekonzern habe vor zu viel Optimismus zum noch frühen Zeitpunkt im Jahr gewarnt, schrieb Analyst Paul Walsh in einer Studie vom Freitag. Dies gelte vor allem mit Blick auf die hohen Vergleichswerte im zweiten Halbjahr./ajx/mis Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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