BASF-Aktie - WKN BASF11
BASF praktisch unverändert

Ohne große Bewegung zeigte sich der Anteilschein des Chemiekonzerns BASF . Beim Handelsende notierte der Anteilschein mit 88,53 Euro.

FrankfurtDer Wert des Chemiekonzerns BASF gehörte beim Handelsende mit einem Anstieg von 0,22 Prozent zu den nahezu konstanten Werten des Tages. Im Vergleich zum Schlusskurs des Vortages von 88,34 Euro konnte sie sich unbedeutend um 19 Cent auf 88,53 Euro verbessern.

Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für BASF auf "Buy" mit einem Kursziel von 96 Euro belassen. Die auf die Autoindustrie ausgerichteten europäischen Chemieunternehmen dürften von optimistischeren Aussichten für die chinesische Fahrzeugproduktion im vierten Quartal profitieren, schrieb Analyst Andrew Stott in einer Branchenstudie vom Montag.

Der Anteilschein gehörte im Dax mit 0,22 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Das Papier lag am Ende des Handelstages auf Platz zwölf im Mittelfeld des Index. Der Dax schloss bei 12.595 Punkten (unverändert 0,02 Prozent). Damit entwickelte sich die BASF-Aktie unwesentlich besser als der Index, der sich um 3 Punkte und 0,02 Prozent verbesserte.

Am Montag den 25.09.2017 war die BASF-Aktie zum Preis von 88,10 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 88,87 Euro.

Die BASF-Aktie lag am Ende des Handelstages mit 6,1 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 94,32 Euro beträgt. Es war am 5. April 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 27. September 2016 und beträgt 71,82 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 70,74 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 95,5 Millionen Euro gehandelt worden. Am 10. April 2015 wurde mit 97,22 Euro das Allzeit-Hoch der BASF-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 12. März 2003 lag bei 14,13 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

25.09.2017 UBS belässt BASF auf 'Buy' - Ziel 96 Euro
Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für BASF auf "Buy" mit einem Kursziel von 96 Euro belassen. Die auf die Autoindustrie ausgerichteten europäischen Chemieunternehmen dürften von optimistischeren Aussichten für die chinesische Fahrzeugproduktion im vierten Quartal profitieren, schrieb Analyst Andrew Stott in einer Branchenstudie vom Montag./edh/mis Datum der Analyse: 25.09.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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