BASF-Aktie - WKN BASF11
BASF verzeichnet mit 0,6 Prozent geringe Verluste

Mit einem Rückgang von 0,6 Prozent gehört der Wert des Chemiekonzerns BASF heute zu den Verlustbringern des Tages. Zuletzt notiert der Wert mit 83,90 Euro.

FrankfurtLeichte Enttäuschung bei den Anlegern von BASF. Bisher fällt die Aktie des Chemiekonzerns unwesentlich auf den aktuellen Stand von 83,90 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um 0,58 Prozent gering verschlechtert.

Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für BASF auf "Buy" mit einem Kursziel von 99 Euro belassen. Nachdem sich der Chemiekonzern entgegen dem Branchentrend bei größeren Übernahmen zurückgehalten habe, könnten sich nun Möglichkeiten ergeben, schrieb Analyst Andrew Stott in einer Studie vom Mittwoch. Zudem könnte der Dax-Konzern das Öl- und Gasgeschäft abstoßen.

Im Dax gehört der Anteilschein mit 0,58 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Schein liegt auf Position 23 im unteren Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.648 Punkten (minus 0,18 Prozent). Daher entwickelt sich die BASF-Aktie schlechter als der Index.

Am Mittwoch ist die BASF-Aktie zum Preis von 84,05 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 84,16 Euro.

Die BASF-Aktie liegt mit 11,0 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 94,32 Euro beträgt. Es war am 5. April 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Juli 2016 und beträgt 65,47 Euro.

Auf 145,29 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 108,6 Millionen Euro gehandelt worden. Am 10. April 2015 wurde mit 97,22 Euro das Allzeit-Hoch der BASF-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 12. März 2003 liegt bei 14,13 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

26.06.2017 Deutsche Bank belässt BASF auf 'Buy' - Ziel 101 Euro
Die Deutsche Bank hat die Einstufung für BASF nach einer Ivestorenveranstaltung auf "Buy" mit einem Kursziel von 101 Euro belassen. Unter den mehr als 130 vertretenen Unternehmen auf der "db Access Berlin"-Konferenz habe BASF zu den Unternehmen gezählt, bei denen die Reaktion der Analysten besonders herausgeragt habe, schrieben die Experten in einer Studie vom Montag. Der Chemiekonzern habe sich etwas positiver geäußert als gemeinhin erwartet, erklärte Analyst Tim Jones. Das zweite Quartal sei ähnlich stark wie das erste Jahresviertel und damit besser verlaufen als noch vor einiger Zeit vom Unternehmen gedacht. Zudem blicke BASF weniger pessimistisch auf das zweite Halbjahr./mis/la Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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