BASF-Aktie - WKN BASF11
BASF verzeichnet mit 1,1 Prozent geringe Verluste

Der Wert des Chemiekonzerns BASF gehört heute mit einem Minus von 1,1 Prozent zu den Verlierern des Tages. Zuletzt notiert der Wert mit 67,04 Euro.

FrankfurtBergab geht es heute mit dem Wert von BASF. Bis zur Stunde verliert der Wert des Chemiekonzerns deutliche 73 Cent und notiert mit 1,08 Prozent Minus im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 67,77 Euro. Zuletzt wird die BASF-Aktie mit 67,04 Euro gehandelt.

Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat die Einstufung für BASF auf "Outperform" mit einem Kursziel von 83 Euro belassen. Dies geht aus einer am Montag veröffentlichten Studie im Vorfeld einer vom Institut veranstalteten Unternehmenskonferenz hervor.

Im Dax gehört das Wertpapier mit 1,08 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier liegt auf Position sechs im oberen Drittel der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 9.684 Punkten (minus 1,53 Prozent). Damit entwickelt sich die BASF-Aktie besser als der Index.

Am Montag ist die BASF-Aktie zum Preis von 66,47 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 67,44 Euro.

Die BASF-Aktie liegt mit 22,0 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 85,97 Euro beträgt. Es war am 23. Juni 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 11. Februar 2016 und beträgt 56,01 Euro.

Auf 103,79 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 172,7 Millionen Euro gehandelt worden. Am 10. April 2015 wurde mit 97,22 Euro das Allzeit-Hoch der BASF-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 12. März 2003 liegt bei 14,13 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

31.05.2016 Exane BNP hebt Ziel für BASF auf 83 Euro - 'Outperform'
Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für BASF vor Zahlen von 82 auf 83 Euro angehoben und die Einstufung auf "Outperform" belassen. Industriechemikalien seien derzeit gefragt, schrieb Analyst James Knight in einer Branchenstudie vom Dienstag. BASF sollte zudem von Kostensenkungen profitieren und gehöre mit Covestro, DSM und Solvay zu seinen bevorzugten Werten. Den Ludwigshafener kämen die steigenden Ölpreise und ihre Disziplin bezüglich Zukäufen im Vergleich zu Wettbewerbern zugute. Knight rechnet für die Branche mit einem starken zweiten Quartal./gl/ck

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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