BASF-Aktie - WKN BASF11: BASF verzeichnet mit 1,2 Prozent geringe Verluste

BASF-Aktie - WKN BASF11
BASF verzeichnet mit 1,2 Prozent geringe Verluste

Der Anteilschein des Chemiekonzerns BASF gehört heute mit einem Minus von 1,2 Prozent zu den Verlierern des Tages. Zuletzt wird die Aktie mit 78,32 Euro gehandelt.

FrankfurtDie Aktie des Chemiekonzerns BASF gehört mit einer negativen Entwicklung von 1,19 Prozent zu den klaren Verlustbringern des Tages. Im Vergleich zum Vortag von 79,26 Euro hat sie sich um 94 Cent auf 78,32 Euro verschlechtert.

Die Deutsche Bank hat die Einstufung für BASF nach vorläufigen Zahlen zum dritten Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 82 Euro belassen. Das operative Ergebnis (Ebit) des Chemiekonzerns sei höher ausgefallen als von ihm gedacht, schrieb Analyst Tim Jones in einer Studie vom Montag. Die Konsensschätzungen müssten nun steigen.

Der Anteilschein gehört im Dax mit 1,19 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Schein liegt auf Position 24 im unteren Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 10.495 Punkten (minus 0,81 Prozent). Damit entwickelt sich die BASF-Aktie schlechter als der Index.

Mit einem Preis von 78,99 Euro ist die Aktie am Montag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 79,10 Euro.

Die BASF-Aktie liegt mit 2,1 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 79,99 Euro beträgt. Es war am 12. Oktober 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 11. Februar 2016 und beträgt 56,01 Euro.

Auf 152,80 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 154,8 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der BASF-Aktie beträgt 97,22 Euro und war am 10. April 2015 erreicht worden. Mit 14,13 Euro wurde das Allzeit-Tief am 12. März 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

13.10.2016 Credit Suisse hebt Ziel für BASF auf 70 Euro - 'Underperform'
Die Schweizer Bank Credit Suisse hat das Kursziel für BASF von 64 auf 70 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Underperform" belassen. Angesichts der aktuellen Angebots- und Nachfragesituation sowie steigender Kosten rechne er im europäischen Chemiesektor weiterhin mit einem verhaltenen Jahresverlauf, schrieb Analyst Chris Counihan in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Bei BASF nahm er kleinere Anpassungen an seinem Modell wegen des verkauften Polyolefinkatalysatoren-Geschäfts vor. Außerdem passte er die Bewertung an das aktuelle Marktumfeld an./tih/la Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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